Samstag, 15. November 2014

Lust auf eine kulinarische Weltreise?

Komm wir packen Koffer! 

Lasst uns auf Reisen gehen und Tokio, Seoul, Shanghai, Tel Aviv, Bratislava, Wien, Venedig, Hamburg, Lissabon, und Rio de Janeiro besuchen. Wie Ihr habt kein Urlaub mehr, ach so finanziell sprengt das Euer Budget und so kurz vor Weihnachten so lange unterwegs sein wollt Ihr auch nicht? Nicht schlimm, ich habe ein Vorschlag für Euch. 

Wir gehen gemeinsam mit Geheime Schnatterei auf Reisen*

Das Leben ist zu kurz und die Welt zu aufregend so das Bianca Gusenbauer sich auf die Reise machte  und uns ihre Erlebnisse und Rezepte aus den fernen Ländern mit gebracht und in Ihrem Buch Die geheime Schnatterei auf Reisen: Die besten Rezepte aus meinem kulinarischen Wanderjahr*für uns gesammelt hat.

Tokio, Seoul, Shanghai, Tel Aviv, Bratislava, Wien, Venedig, Hamburg, Lissabon, Rio de Janeiro, Welt, Wanderjahr, Kulinarische Reise

Uns Lesern erwartet ein bildgewaltiges Buch voll gestopft mit insgesamt 70 Rezepten, allgemeine nützliche Infos über Land, Leute und Essen, Einkaufsmöglichkeiten und Restaurantstipps.  Einige Rezepte erfordern bestimmte Zutaten, die bei uns nicht zu bekommen sind, und so empfiehlt Bianca Mut zur Lücke zu haben und einfach auf diese Zutat zu verzichten.

Eine Feststellung von Ihr: eine Sache verbindet alle Länder: TEIG. Aus Mehl und Wasser wird Teig gemacht, die einzige Unterschiede sind die verschiedenen Mehlarten, die dafür genommen werden. In Asien gibt es keine Backöfen und daher werden die Brote und Kuchen gedämpft.

Es ist ein Buch zum lesen und nach kochen. Sicherlich auch ein guter Ratgeber für die nächste Reise, denn man will sofort mit der Planung beginnen. Sehr sympathisch ist die Schreibweise, da sie tatsächlich Bianca widerspiegelt und es steckt viel von ihrer wienerischen Art drin.

In meiner Rezeptauswahl habe ich mich bewusst dafür entschieden etwas aus einem Land bzw. Stadt auszuwählen, welches ich nicht kenne. Einfacher wäre ja gewesen aus Hamburg oder Lissabon ein Rezept auszusuchen, aber nein ich stelle Euch Tel Aviv vor.

Shakshuka - Eier geschmort in Paradeisersauce 

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Zutaten für 4 Personen: 

6 - 7 große, reife Paradeiser (Tomaten) oder aus der Dose * 2 EL Tomatenmark * 2 rote Paprika * 1 rote Chili * 4 Knoblauchzehen * 1 TL gemahlener Kreuzkümmel * 8 Eier * 2 - 3 EL fein gehackte Blattpetersilie * 1 TL Salz * 3 EL Olivenöl 

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Paradeiser einritzen und im kochenden Wasser kurz mitkochen, bis sich die Haut löst. Schälen und in kleine Stücke schneiden. 

Paprika entkernen und in kleine Stücke schneiden. Chili entkernen, Knoblauch schälen und beides fein schneiden. 

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In einer Pfanne in Olivenöl, Tomatenmark, Chili, Knoblauch, Paprika, Kreuzkümmel und Salz für ca 5-8 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Die Paradeiserwürfel dazugeben und für 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce schön dick ist. Sauce nochmals abschmecken. 

Acht Löcher in die Sauce machen und vorsichtig die 8 Eier hineingleiten lassen. Nochmals für 8-10 Minuten köcheln lassen, bis das Eiweiß gestockt, aber der Dotter noch weich ist. 

Shakshuka mit Petersilie bestreuen und gemeinsam mit frischem Fladenbrot servieren. 

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Bianca Gusenbauer im Interview

5 Fragen - 5 Antworten

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Du bist ja für Dein Buch ein Jahr durch die Welt gereist. Was waren die Kriterien diese Länder für das Buch aus zu wählen?

Zuerst wollte ich meine Freunde besuchen und dann noch Länder, die mich kulinarisch interessieren.

Wie konntest Du Dich mit den Einheimischen verständigen? Wie hast Du sie erlebt? 

Ich spreche einige Sprachen und in Asien habe ich noch teilweise einen Dolmetscher gehabt. Gut :) Tolle Erlebnisse.

Was war kulinarisch die größte Überraschung für Dich?

Südkorea - weil es einen so großartigen gesamtheitlichen Fokus aufs Essen hat.  

Gibt es auch etwas was Du nicht mehr essen möchtest bzw. gab es etwas wofür Du Überwindung gebraucht hast? 

In Südkorea: fermentierten Fisch würde ich eher auslassen, aber manchmal brauchen die herausfordernden Aromen auch Übung.

Welche Länder interessieren Dich noch? Hast Du weitere Pläne? 

Ja, natürlich, aber das verrate ich noch nicht ;) weil noch nichts gebucht ist. 

Bianca, vielen lieben Dank für Deine Bereitschaft mir die Fragen für meine Leser zu beantworten. 

Seid Ihr nun neugierig geworden und wollt mehr über Bianca erfahren, dann schaut auf ihrem Blog Gib Bianca Futter vorbei. 

Netterweise wurde mir das Buch für meine Rezension vom Pichler Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Text wurde von mir selber verfasst und gibt meine eigene Meinung wieder.
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Alla, machs gud!


Donnerstag, 13. November 2014

Wild, Wild, Wildpark - #45 Foto der Woche

Diese Woche sitze ich komplett den ganzen Tag in einem Seminarraum von morgens bis abends. Okay das Wetter ist eh nicht so gut, es ist dunkel und grau, dann kann man das schon mal machen.

Gestern in der Mittagspause musste ich aber mal raus. Nicht weit entfernt ist ein Wildpark. Komisch wenn die Kinder klein sind, geht man ständig in Wildparks, dann irgendwie eher seltener oder gar nicht mehr. Ich habe gestern wieder festgestellt, wie schön es da im Herbst sein kann und wollte eigentlich gar nicht mehr zurück.

Wollt Ihr mal schauen?

Wild, Herbst

Wild, Herbst

Wild, Herbst

Wild, Herbst

Geht Ihr in den Wildpark oder in den Zoo?

Mein wöchentlicher Beitrag zur Aktion "Foto der Woche" von JULI und FEE.

Alla, machs gud!


Mittwoch, 12. November 2014

12 von 12 (November 2014) - Mein heutiger Tag

 #1 Guten Morgen! Ab unter die Dusche....


#2 Frl. S zum Bahnhof gebracht - jetzt wird es Zeit für ein.....

 #3 K A F F E E! 

 #4 Mit Power in den Tag! (ich liebe dieses Müsli)





#5 Jetzt bin ich dran! 

#6 Im Männer-Kaufhaus unterwegs




#7 Diese Woche ist bei mir Seminar



#8 Kleines Seminarschnack in der Pause 



#9 Mittagspause im Wildpark 



#10 Schnell noch eine Speicherkarte für das Wochenende besorgen 


#11 Ja auch ich muss Hausaufgaben machen



#12 Deko für Zuhause: Amaryllis in Weck 



Und wie war Euer Tag?

Weitere tolle Beiträge findet Ihr direkt bei Draussen nur Kännchen.

Alla, machs gud!



Dienstag, 11. November 2014

Parlez-vous français? Es wird Zeit für eine Galette mit Apfel und Cranberry

Eine Galette? Was ist das? 

Man kann es erahnen, richtig Frankreich spielt eine Rolle, genau gesagt aus der Bretagne. An sich ist es ein Pfannkuchen aus Buchweizenmehl, das traditionell nur noch mit Salz und Wasser zu einem Teig verarbeitet wird. Gebacken wird es auf einer gusseiserner Crepe-Platte, die Füllung ist herzhaft und der Teig wird vier- oder sechseckig zusammengeklappt serviert. 

Galette kann aber auch kleine runde Plätzchen sein oder wie in meinem Fall ein großer, runder, flacher Kuchen. 

Galette mit Apfel und Cranberry
Galette, Bretagne, Kuchen, Apfel, Cranberry



Zutaten: 
FÜR DEN TEIG: 
280 gr Dinkelmehl + etwas Mehl für die Arbeitsfläche * 60 gr Maisstärke * 2 TL Zucker * 3/4 TL Salz * 185 gr kalte Butter * 90 gr saure Sahne * 125 ml eiskaltes Wasser 

FÜR DIE FÜLLUNG:
125 gr Zucker * 3 EL Honig * 3 EL frisch gepresst aus einer Bio-Zitrone * 1/2 TL Zimt * 2 kg  Granny-Smith Äpfel * 185 gr frische Cranberrys * 2 EL Butter * Zucker zum Bestreuen * Crème fraiche 


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Für den Teig Mehl, Maisstärke, Zucker und Salz in einer Schüssel mit dem Handrührgerät vermischen. Die Butter in kleine Stücke schneiden, dazu geben und alles gut vermengen. In einer kleinen Schüssel die saure Sahne und das Eiswasser mischen. Zufügen und alles zu einem glatten, festen Teig verkneten. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 20 Minuten in den Kühlschrank legen. 

In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten. Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden. In einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze 125 ml Wasser, Zucker, Honig, Zitronensaft und Zimt vermischen und unter Rühren aufkochen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Apfelscheiben zufügen und in 5 Minuten weich kochen. Mit einem Schaumlöffel die Äpfel in eine hitzebeständige Schüssel geben. Die Cranberrys ca. 2 Minuten in der Pfanne köcheln, bis sie aufplatzen. Mit dem Schaumlöffel herausheben und zu den Äpfel geben. Die Flüssigkeit bei hoher Temperatur aufkochen, bis sie leicht reduziert ist. Dann über die Früchte geben. 

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Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. 

Den Teig in zwei Hälfte teilen. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche jede Hälfte zu einem Kreis (Durchmesser 30 cm) ausrollen und auf ein Backblech geben. Die Fruchtmischung gleichmäßig auf die beiden Teigkreise verteilen, rundum ein 4 cm breiten Rand unbedeckt lassen. Die Teigränder über die Fruchtmischung falten, sodass sich ein leicht erhöhter Rand ergibt. Die Butter in Stücke schneiden und auf die Früchte verteilen, wer mag kann den Rand noch mit Zucker bestreuen. 

Die Galletes 40 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist und die Äpfel zart sind. Nach der Hälfte der Backzeit jeden Kuchen um 180 Grad drehen. Die Backbleche je auf einem Gitterrost komplett auskühlen lassen. Nach Belieben mit Crème fraiche servieren. 

Ergibt 2 Kuchen für insgesamt 10 Personen.


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Dieses Rezept stammt aus dem Buch Zwei in der Küche* aus dem Bereich Festtagsküche, welches ich Euch vor ein paar Tage hier vorgestellt habe. 
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Alla, machs gud!


Sonntag, 9. November 2014

Grüetzi und Willkommen in Zürich

Gestern Schweiz heute Zürich.

Was für eine Stadt, oh wie war ich froh das wir zweieinhalb Tage dafür reserviert hatten. Ehrlich gesagt habe ich trotzdem das Gefühl nur ein kleinen Teil entdeckt zu haben.

INNENSTADT

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Es gibt unheimlich viele schöne Ecken, kleine, schmalen Gassen, die herrlich zum schlendern einladen. Wir haben die Stadt einfach auf uns wirken lassen und sind ohne Plan los gelaufen.

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In der Stadt mobil zu sein ist nicht schwer. Wir haben das Auto etwas ausserhalb geparkt und sind mit der Tram in die Stadt gefahren. Obwohl wir drei Personen sind, ist das immer noch günstiger als mit dem Auto in der Stadt zu parken. Ein weiterer Tipp sind die Velos, die man kostenlos an verschiedenen Stationen mieten kann. Damit macht die Erkundung gleich doppelt so viel Spass.

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Ein Besuch in der Confiserie Sprüngli und ein Einkauf von den sehr leckeren Luxemburgerli sollte man fest einplanen.

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Unheimlich beeindruckend ist die Delicatessa im Globus einmal in der Bahnhofstrasse und in der Museumsstrasse, hier kann man auch lecker zu Mittag essen.

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Food & Drink 

Good to go  - steht für biologisch, regionales, hausgemachtes Take-Away. Von Montag bis Freitag werden hier leckere Sandwiches, Suppen, Salate, Eistees und Limos ganz ohne Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe zubereitet und verkauft. Klein aber fein ist das Lokal.

In der Nähe der Europahalle befindet sich Hin & Weg Gare ein Salat- und Baguette Bar. Hier kann man gerne einen längeren Aufenthalt planen oder einfach nur was mit nach Haus nehmen. Die Einrichtung hat einen Industriecharakter und ist sehr einladend.

Ebenfalls für einen schnellen Mittagstisch geeignet ist die Bar Rio, zwar an einer sehr befahrener Strasse gelegen jedoch durch die Lage halb Brücke halb Land sehr individuell. Innen sind die Sitzplätze etwas beschränkt an der Anzahl, jedoch sitzt man draussen sehr gesellig bei einander.

Für alle Schokojunkies wie mich kann ich Euch noch das Say Chocolate empfehlen, warum mal nicht eine Botschaft aus Schokolade verschenken?

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Shop 'till you drop

Ehrlich gesagt trifft das für die Schweiz nicht ganz zu. Die Preise fühlen sich für uns Touris sehr gepfeffert an, für die Schweizer liegt alles im Normalbereich, da die Löhne auch etwas höher liegen als beispielsweise bei uns. Jedoch liebe ich es einfach auch nur zu stöbern und dabei sind mir in der Innenstadt zwei Läden aufgefallen:

Veg an the city  wäre ja was für alle Urban Jungle Bloggers hier, denn es geht dabei etwas Grünes in die Stadt zu holen. Wie man Erdbeeren in einer Stadtwohnung aufzieht oder Kräuter auf der Fensterbank  pflegt, bekommt man hier wunderbar erklärt.

Kennt Ihr das Kochhaus? In meinen Beiträge von Hamburg habe ich schon mal darüber berichtet, ähnliches Konzept hat das Mise en place. In diesem Lebensmittelladen bekommt man die exakten Zutaten zum jeweiligen Rezept und erleichtert so die Entscheidung was man heute noch kochen soll.

Ein Tipp noch: Ich liebe ja die Produkte von Aesop und habe die bisher nur in Göteborg bei Artilleriet gekauft. In Zürich gibt es gleich zwei Läden, die sich schon von der Einrichtung alleine her einen Besuch wert sind. Einmal in der Oberdorfstrasse und in der Bärengasse, nicht weit entfernt von der High-Fashion in der Bahnhofstrasse. 

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ZÜRICH WEST

Einen kleinen Einblick habe ich Euch bereits hier erzählt. Dieser Stadtteil ist total im Umbruch. Das früherer Industriequartier erlebt zur Zeit einen Neuanfang, dabei will die Stadt den Ursprung behalten  aber attraktiver gestalten.

In den Jahren 2008 bis 2010 wurden in den Bögen vom Viadukt Shops, Gastronomie und eine Markthalle gebaut. Es ist eine tolle Flaniermeile im urbanen Stil und sicherlich auch Architektonisch sehr sehenswert.

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In eins dieser Bögen findet man einen kleinen Ableger vom Einrichtungshaus Bogen 33. Hier findet man vorrangig Stühle aus verschiedenen Zeitäras. Das Haupthaus, nicht unweit vom Bahnhof Hardbrücke, bietet auf mehr als 600 Quadratmeter im Kellergewölbe weitere Designmöbeln und Objekte an. Wer mag kann die Möbeln für Feierlichkeiten oder andere Zwecke mieten, kaufen geht natürlich auch!

Steht Ihr auch wie ich auf Vintage so empfehle ich Euch Walter. Möbel im Industrielook und Accessoires aus der ganzen Welt erwarten Euch in einer alten Lagerhalle. Ich hätte gerne gesagt: "Bitte einmal alles hier zu mir!"

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Zwischen Walter und Bogen 33 kommt man nicht an das Flagship Store von Freitag vorbei. Freitag  gibt ausgedientes Material eine zweite Chance und stellt damit Taschenunikate her. Einmal um die Ecke steht man mitten im urbanen Leben, ein Wohlfühlparadies und eine kleine Shoppingoase. Von was ich spreche? Na von Frau Gerolds Garten! Ein Mix aus Restaurant, Stadtgarten bepflanzt mit Kräuter, Früchte, Gemüse und Salate, sowie Kunst. Im Sommer mit herrlicher Sonnenterrasse und in der kalten Jahreszeit mit einer Winterstube.

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Das war ein "kleiner" Einblick und mir bleibt nur noch eins zu sagen UF WIDERLUEGE!, ich komme bestimmt bald wieder.

NOTIZ: Nur noch heute bis 23:59 Uhr könnt Ihr bei meinem Give-Away mitmachen!

Alla, machs gud!


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