Vinocamp
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Donnerstag, 23. Juli 2015

Wiederholungstäterin beim Vinocamp 2015

Schon im letzten Jahr war ich dabei. Endlose 12 Monate habe ich genau auf dieses eine Wochenende im Jahr gewartet und wie schnell war es dann wieder vorbei. Bekannte und neue Gesichter sehen, nette Gespräche, hitzige Diskussionen,  neue und alte Geschmackseindrücke erleben, viel Wissenswertes sammeln, Informationen austauschen und vernetzen.  Ein Vinocamp steht und fällt mit den Teilnehmer, stimmt das habe ich verstanden. Dennoch fehlte mir noch etwas der Mut für eine eigene Session, aber alle gute Dinge sind drei und mir bleiben ja jetzt zwei Jahre zur Vorbereitung und um mir Mut anzutrinken. Sinnvoll genutzt werden soll die lange Wartezeit bis zum nächsten Vinocamp, so dass bereits die Planungen für regionale Camps in Rheinhessen, Rheingau und Baden angelaufen sind. 

Geisenheim, Barcamp, Verkostung,


Es sind so viele Eindrücke, die man an so einem Wochenende vermittelt bekommt.  Es braucht ein paar Tage um das alles zu verarbeiten. Grandios war der Start bereits für alle Frühanreisende am Freitag auf Schloss Johannesberg inklusive Kellerführung mit Blick in die Weinbibliothek  und Verkostung im Wein-Cabinet, durchgeführt durch Christian Witte. Das geschichtsträchtige Traditionsweingut ist alleiniger Besitzer der 35 ha großen Lage, die sicherlich zu den besten im Rheingau gehört und in der ausschließlich Riesling angebaut wird.

Schloss Johannisberg, Riesling, Geschichte, Verkostung, Weinkeller


Am Samstagmorgen startet das eigentliche Vinocamp. Ich kenne keine Veranstaltung in der man in nur 48 Stunden so ein großes Spektrum abarbeitet. Angeboten wurden Session über Uhudler , Craft BeerBienenSEOKaffeeReblausVDP KlassifizierungFood PhotographieKirschessigfliegeFood- und Weinpairing, etc. wie auch noch die ganzen Soziale Weinproben Weinland BurgundWeine aus Klöstern, Kirchen, Stiftungen, Sozialprojekten und anderen sozialen BetriebenSparkling Red WineWeinland WürttembergGemischter SatzMonopollagen und Sherry. Krönender Abschluss und eine unheimlich einzigarte Erfahrung konnten alle Teilnehmer am Sonntagmorgen im großen Hörsaal erfahren. Caro Mauer führte eine Blindverkostung mit 11 Pinot Noirs aus 11 Ländern mit uns durch. Es gab viel Gesprächsstoff im Anschluss und bei einem Glas Sekt, gemeinsam mit der Weinprinzessin, konnte auch dieser Tag sehr erfolgreich beendet werden.

Bordeaux, Verkostung, Barcamp


Craft Beer, Verkostung


Pinot Noir, Spätburgunder, Caro Maurer, Verkostung, Blindverkostung

Und ich kenne keine Veranstaltung in der man solche Raritäten, Newcomer, Klassiker, Allrounder und Alleskönner zum Verkosten bekommt. Unglaublich was einige Teilnehmer organisiert bekommen und im Gepäck haben.  Mit großer Freude denke ich an den 1982er Vintage Sherry Palo Cortado Gonzales Byass oder an 2013er Bedrock oder an 2013er Qvinterra Gemischter Satz Kühling-Gillotoder an 2003er Bernkasteler Badstube Spätlese  Joh.Jos.Prüm zurück. Kein Wunder also das manch einer vor lauter Verzückung ins Singen übergeht.

1982, Vintage Sherry, Palo Cortado, Gonzales Byass, Sherry

Bis bald!


Sonntag, 6. Juli 2014

VINOCAMP 2014 - Nur der harte Kern

... schaffte es am Sonntag morgen nach der Party zur Hochschule nach Geisenheim. Tag 2. des VINOCAMP startete sanft. Ein paar Termine waren im Vorfeld schon verkündigt worden und ein paar Sessions waren schnell an diesem Morgen geplant.

Wieder mit einem Glas in der Hand informierte ich mich über die aktuellen Weinmischgetränke. Hans-Joachim Klose vom Team UNGLAUBLICH berichtete über die Vermarktung seiner Weinschorle und Maximilian Wagner von BELSAZAR erklärte wie die Idee und Umsetzung eines Vermouth entstand.


Im Anschluß folgte die größte Session, alle Teilnehmer trafen sich im großen Hörsaal zur "Lehrweinprobe mit Christina Fischer, Basics bei der Kombination von Speisen und Getränke". Wir stellten den Pulpo auf zwölf Uhr und folgten genau die Anweisungen.





Wir lernten das Wein mit Salz Struktur bekommt, Trüffel kann wahre Wunder erwirken bei lahmen und langweiligen Rotweine und das man alles auf der Zunge tanzen lassen soll.

Wohl das größte Geschmackserlebnis hatten viele bei Munster mit Kreuzkümmel und einen 10jährigen Madeira! Wir dankten es mit stehenden Ovationen.


Traditionell erfolgte nun der majestätischer Besuch der 65. Deutsche Weinkönigin - Nadine Poss und gemeinsam wurde mit einem Glas Champagner angestoßen.

Meine letzte Session an diesem Tag war im Anschluss eine Gesprächsrunde mit vielen verschiedenen Themen u.a. VINOCAMP 2015.

Es war ein unheimlich schönes Wochenende, das ich Euch kaum beschreiben kann. Hier steckt wirklich viel Herzblut, es lebt mit allen Beteiligten, so viele helfende Hände, eine harmonische Atmosphäre, ideale Lokation, tolle Sessions und ja auch Euch alle die ich kennenlernen durfte, haben dazu beigetragen.

Es war mein 1. Besuch auf der VINOCAMP und eins ist sicher, nächstes Jahr bin ich wieder dabei!

Weitere Berichte findet Ihr bei:

(weitere Beiträger der Teilnehmer füge ich nach Veröffentlichung hier hinzu)

Bereits auf meinem Blog erschienen:


  

Alla, machs gud!


Samstag, 5. Juli 2014

VINOCAMP 2014 - Kennt Ihr Geisenheim?

Einmal im Jahr treffen sich viele Weinliebhaber in Geisenheim, genießen ein Wochenende zusammen, halten Sessions hab und besuchen die, feiern bis die Gläser wackeln, fachsimpeln und verkosten manch leckeren Wein, probieren dazu leckere Speisen und vernetzen sich.

Willkommen auf der VINOCAMP!
Gestern konntet Ihr ja den Bericht über unseren Besuch auf dem Weingut Robert Weil lesen. Der Freitag endete mit einer weiteren Besichtigung auf dem Weingut von Oetinger und ein gemütliches Beisammensein im Gutausschank.

Mit ein bisschen Kribbeln im Bauch machte ich mich Samstag morgen auf den Weg in die Hochschule in Geisenheim und fühlte mich gleich in die Vergangenheit zurück gesetzt. Bei Ankunft waren die Stühle noch leer, aber das änderte sich schnell....


Nach erfolgreicher Registrierung erfolgte die Begrüßung durch die Organisatoren Dirk Würtz und Thomas Lippert.


Jeder von uns stellte sich mit drei Hashtags vor und gemeinsam wurden die Sessions geplant.



 Kurz einen Überblick schaffen und dann legte ich mir meinen Tag zu recht.


Das diesjährige Thema der Vinocamp 2014 "Wein und Speisen" konnte für mich Foodbloggerin, die hin und wieder Weine vorstellt, nicht besser ausgesucht sein. Bewaffnet mit einem Weinglas machte ich mich auf den Weg zu meiner 1. Session "Alte Welt - Neue Welt". Mir und alle anderen Teilnehmern wurde das Weinland New Zealand näher gebracht und der Morgen startete direkt mit zwei Weinverkostungen. Zu Essen gab es da noch nichts, aber um so mehr sollte es gleich bei Session Nr. 2 "VDP. Speisen- und Weinparcours" geben. Referentin war Sommeliére und Buchautorin Christina Fischer. Ihr Buch Wein + Speisen wurde von Ihr vorgestellt, ein prima Basisregelwerk um Weine mit Speisen verschmelzen zu lassen.
*

Wir lernten die verschiedenen Typen kennen, probierten leckere Gerichte z.B. Salat von Garnelen, rohem Fenchel, grünem Spargel, Koriander und Orangenfilets, Quiche mit grünem Spargel und Flusskrebsen, Gebratener Zander mit Rieslingkraut und Kartoffel-Sellerie-Püree, eine Jus zum dahinschmelzen, Coq au Vin, Bratwurst mit einer oberleckeren BBQ-Sauce, jungen Brie & alten Sbrinz und zum Abschluss Apfelkuchen vom Blech mit ganzen Haselnüsse. Alle Gerichten wurde der passende Wein serviert und wir erlebten viele kleine Geschmacksexplosionen im Mund.




In Detail ging es dann für mich in der Session Nr. 3 mit Martin Darting weiter. Das Thema hier war Wein und Essen erfolgreich zu kombinieren. Ich lernte das man saure Weine mit sauren Speisen kombinieren kann, da die Säure verpufft und beides wunderbar harmoniert. Jemand der harmonisch drauf ist, braucht kein harmonisches Essen und ganz wichtig - das Essen nicht runterschlucken, sondern mit dem Wein verbinden.


Fast nahtlos ging es direkt mit meiner nächsten ausgewählten Session Nr. 4 weiter - Le Petit picnic en blanc. Bordeaux verbinden viele mit Rotwein, doch wir sollten lernen wie wunderbar weißer Bordeaux mit Speisen schmecken kann.


Auf diese Session habe ich mich sehr gefreut da die Foodblogger Annette von Culinarypixel, Bianca von Elbcuisine und Christian von Küchenjunge für uns Teilnehmer in nur 15 Minuten jeweils ein leckeres Gericht kreierten.

Ich wechselte den Raum zu Felix Bodmann und seiner 32 minütigen Session "Textklinik". Viele Tipps gab es für uns und den Hinweis "fertig gegorener Most gibt es nicht, denn das ist Wein".


Ein fester Bestandteil des Vinocamp ist die Soziale Weinprobe. Im Vorfeld sollte sich jeder zu einer Session anmelden und dazu passend einen Wein, Champagner, Wurst, etc. mitbringen. Nicole Neumann versuchte mit uns passenden Champagner zu den Gerichten zu finden, welche Kerstin Uhlenbusch liebevoll gezaubert hat.




Mit dieser Session endete mein 1. Tag und gemeinsam feierten wir noch die "Best Bottle Party", schauten Fußball und verleihten den Wein Online Award an Angelina und Kilian Franzen, Weingut Franzen / Kategorie Fotografie, Christoph Raffelt / Kategorie Texte und Karlheinz Gierling - Weinlagen.info / Kategorie Projekte.

NOTIZ: Morgen erfolgt mein letzter Beitrag zum VINOCAMP 2014!



Alla, machs gud!
*Affiliate-Links


Freitag, 4. Juli 2014

VINOCAMP 2014 - spontan, warm und etwas Disney so war es auf dem Weingut Robert Weil - inklusive Interview

Auf der Suche nach weiteren Barcamps, stolperte ich vor einiger Zeit über die Homepage von Vinocamp Deutschland kurz weitere Infos gesammelt und dann aus dem Bauch heraus einfach mal angemeldet. Die Wochen vorher schossen mir oft verschiedene Gedanken durch den Kopf: Oje was hast Du da gemacht, wie willst Du mit all den Weinexperten ein Wochenende verbringen? Ob Du da hin gehörst?

Heute kann ich laut sagen: JA! Es war so toll, ich habe unheimlich viele Eindrücke mit nach Hause genommen, so viele nette Menschen kennengelernt und mein Wissen ist ein bisschen gewachsen.

Für alle Frühanreisende ging das Wochenende bereits am Freitag Mittag los.Treffpunkt das Weingut Robert Weil - ach da klingelt was bei Euch? Genau hier habe ich Euch schon mal ein Wein vorgestellt und Ihr könnt mir glauben, ich habe mich riesig über die Einladung von Wilhelm Weil gefreut.











©  Robert Weil / www.weingut-robert-weil.com

Begrüßung und eine kurze Einführung in die Familiengeschichte erfolgte direkt durch Wilhelm Weil.

Herr Weil führte uns durch das Weingut, erklärte die einzelne Lagen, zeigte uns die riesigen Edelstahltanks, Abfüllanlage, Lager....



... bis wir schließlich im Keller landeten. Geplant waren drei Weinproben, jedoch wurde angeregt debattiert, so dass ein paar Weine dazukamen. SPONTAN hatte der Weingutbesitzer immer den passenden Wein zur Stelle....

Da machte es auch nichts aus, wenn der Wein eigentlich zu WARM war. "Ein guter Riesling muss auch bei falscher Temperatur schmecken".
 





Ein edles Tröpfchen zum Abschied....

vorbei an edlen Weinfässer, beendeten wir diese Führung. Ihr fragt Euch warum DISNEY?
Das Weingut hat ideale Voraussetzung für alle Anlässe die richtige Lokation zu finden. So kann man super auf der Terrasse mit Blick auf die Weinberge Zeit verbringen, ein Probewein im Keller genießen oder im Glas Cabinet, die Holzfässer werden durch ein Wasserfall berieselt und auch der Verkaufsraum ist eine Pracht. Ein Besuch im Weingut ist ein absolutes Erlebnis und erinnert ein wenig an Disneyland nur eben für Weinliebhaber!
Ich bin nicht mit leeren Taschen vom Weingut abgereist sondern habe Euch ein kleines Interview mitgebracht....




Ein bunter Haufen von Weinliebhaber, Winzer, Kellermeister, Sommeliére, Händler, (Food-) Blogger, etc. sind Ihrer Einladung gefolgt. Wie beschreiben Sie diesen Besuch?

Auf unserer Facebookseite haben wir geschrieben: Vincocamp Deutschland zu Besuch auf Weingut Robert Weil.
            ... absolute Weinfreaks, Kenner der Weinszene
            ... aber auch Genießer mit Humor
Ich denke, das trifft es genau! Dies war ein richtig angenehmer, einerseits absolut lockerer, andererseits aber auch anspruchsvoller Besuch! Klasse!
Weine in Verbindung mit Essen spielt bei mir eine große Rolle. Welches regionale Gericht können Sie zu welchem Wein empfehlen?
Es ist zwar kein Gericht, welches ausschließlich aus dem Rheingau kommt: Aber jeder, der ein gutes Wiener Schnitzel mit Bratkartoffeln und Wirsing mit einer gereiften restsüßen Rheingauer Riesling-Spätlese, so 20 bis 30 Jahre alt, schon genossen hat, wird davon nicht mehr los kommen. Das gleiche gilt übrigens auch für Wild in der Kombination mit gereiften restsüßen Rheingauer Rieslingen. Und die Rheingauer Apfeltorte mit einer gereiften Rheingauer Riesling Auslese ist einfach genial! Da lässt man den Kaffee gerne stehen!
  
Hatten Sie ein besonderes Erlebnis beim Geniessen von Essen und Wein?
Dies ist immer ein Erlebnis - in die eine wie in die andere Richtung! Ein besonderes Erlebnis der Spitzenklasse ist aber alljährlich die Riesling-Gala als krönender Abschluss der Glorreichen Rheingau Tage. Ein kulinarisches wie gesellschaftliches Ereignis, bei dem sich Wein-Enthusiasten aus aller Welt in historischer Kulisse an der großen Tafel im Laiendormitorium des Kloster Eberbach, dem längsten Raum romanischer Baukunst nördlich der Alpen, versammeln, um die edelste aller Reben, den Riesling, gemeinsam zu feiern. Auch in diesem Jahr sind die Weingüter des VDP.Rheingau Gastgeber für berühmte Winzerkollegen und ihre Riesling-Weine. Zu den Rieslingen dieser Winzerpaare wird das große Riesling-Gala-Menü in sechs Gängen von drei Rheingauer Spitzenköchen und drei berühmten Gastköchen in Szene gesetzt.
Welche Fehler kann man bei der Zusammenstellung von Weinen und Essen machen? Haben Sie Tipps für Anfänger bzw. gibt es einen "Allrounder" mit dem man nichts falsch machen kann?
Grundsätzlich kann man in der Kombination von Speisen und Wein nicht viel falsch machen, denn diese können in einer perfekten Harmonie zusammenstehen oder auch als bewusste Kontrapunkte. Wenn es dann wirklich einmal nicht passen sollte, dann würde ich meinen Teller mit Genuss aufessen und dann halt mein Glas Wein mit Genuss trinken.
Und trotzdem gibt es natürlich Grundregeln:
Die Gewichtung oder auch Geschmacksintensität von Speise und Wein sollte aufeinander abgestimmt sein.
Die geschmacksintensivste Komponente auf dem Teller ist in der Regel die Sauce. Somit ist der Wein immer auf die Sauce abzustimmen.
Die drei Hauptgeschmackskomponenten sind Süße, Säure und Bitternis. Diese verhalten sich aber in unserer Wahrnehmung ganz unterschiedlich. Die Süße von Speise und Wein kompensiert sich gegenseitig, d. h. bei einem süßen Dessert braucht man schon einen wirklich süßen Dessertwein, der mithalten kann oder man setzt den bewussten Kontrapunkt über einen Schaumwein Brut oder Extra brut.
Die Säure verhält sich ganz anders, weil sie als Säure in der Speise und im Wein bei uns additiv sensorisch ankommt. Bei einem Rheinischen Sauerbraten mit einem säurebetonten Riesling werden Sie Ihr blaues Wunder erleben.
           
Und schließlich Gerichte mit Bitternis verlangen nach säureärmeren Weinen, da diese über die Säure noch verstärkt würde.
Die Frage nach einem Allrounder-Wein in der Kombination mit Speisen: Wenn es diesen wirklich gibt, dann ist dies eine alte gereifte restsüße Riesling-Spätlese, bei der aufgrund aristokratischer und feiner Firne die Restsüße schon weitgehend sensorisch zurückgetreten ist. Diese Weine haben sich so gefunden, sind so in sich selbst balanciert, dass sie wirklich fast zu jeder Speise einsetzbar sind.
  
Für was würden Sie auch mal einen guten Wein stehen lassen?
Da fehlt mir momentan die Phantasie, aber ich glaube, wenn ich dies täte, dann sollte ich hier nicht darüber sprechen.

Herr Weil vielen Dank für dieses Interview und Ihre Gastfreundschaft auf Ihrem Weingut.


NOTIZ: Mehr über das Vinocamp erfolgt morgen!


Alla, machs gud!


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