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Sonntag, 2. November 2014

Bunt, flippig, ein Knaller "Sophias vegane Welt" (Rezension) + GIVE AWAY und mehr

Es ist ja noch gar nicht lange her da habe ich Euch ja von meinem Wochenende in Berlin erzählt. Beim FoodBloggerCamp gab es eine Person die mich sehr geflasht hat. Sophia Hoffmann bot an beiden Tagen mehrere Sessions an und so landete ich leider erst am 2. Tag bei Ihr. Zuerst erzählte sie über Supperclubs, ich weiß nicht was uns mehr in den Bann zog, das Thema, die Person, die Ausstrahlung. Im Anschluss kochte ich mit Ihr und den anderen Teilnehmern ein veganes Gericht aus Ihrem aktuellem Kochbuch Sophias vegane Welt* und ich durfte erleben wie entspannt kochen mit einer größeren Gruppe sein kann.

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Habt Ihr schon mal ein Kochbuch von der 1. bis zur letzten Seite durch gelesen? Ehrlich gesagt ich nicht, bis ich dieses Buch in meinen Händen hatte. Jedes einzelne Wort habe ich aufgesaugt. Zu jedem der 50 Gerichten gibt es eine kleine Einführung bzw. Geschichte. Der Leser erfährt sehr viel über die vegane Küche, die so bunt, kreativ, wohlschmeckend und so viel Spaß machen kann. Aufgeteilt in Powerfood, Huch vegan, Farben-, Fake- & Funfood und süsse Spielereien, wird es noch mit herrlich witzige Illustrationen von Anna Kohlweis aufgelockert. Selbstredend das ein Register nach Zutaten am Ende des Buches vorhanden ist.

Getestet habe ich gleich mal das GRÜNE BROT und war überrascht wie toll der Teig aufgegangen ist .
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Daraus wurden dann verschiedene GRÜNE SANDWICHES - hier bei mir belegte ich ein Brot mit Humus, Avocado und Kresse....

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... und das zweite mit Tomaten-Humus mit Rucola.

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Sophias vegane Welt* ist perfekt für alle Einsteiger, aber auch für Neugierige und klar alle die vegane Küche eh schon lieben. Oder so wie ich die gerne mal ein Gericht vegan kocht und genießt. 

Wollt Ihr Sophia  ein bisschen kennenlernen? Dann gibt es zwei Möglichkeiten - schaut mal bei Ihr auf dem Blog oh sophia vorbei oder lest das folgende Interview (es lohnt sich!)...

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In Deinem Buch erzählst Du das Du mit Deinem Papa gekocht und mit Deiner Mama gebacken hast. Was ist die Leibspeise und was ist das Lieblingsgebäck welches Du mit Ihnen gemacht hast? 

Mhmm, ich habe mich immer gefreut wenn mein Papa nur einen einfachen Linseneintopf gemacht hat (den ich mit ganz viel Essig mag!), denn danach gab es immer selbst gemachten Schokopudding mit gerösteten Nüssen drin. Das war ein untrennbares Naturgesetz: Auf Linsen folgt Pudding. Mein Papa hat für den Pudding oft Schokoladenreste z.B. von Weihnachtsmänner und Osterhasen verkocht, so habe ich von kleinauf gelernt Reste zu verwerten. Bei meiner Mama waren es die Mehlspeisen. Rohrnudeln mit Zwetschenfüllung. Apfelstrudel, so dünn, dass man durch den Teig die Zeitung lesen kann (wenn man will), herrlich. Der zimtige Geruch, der durch die Wohnung weht, eine fantastische Kindheitserinnerung.

Du entwickelst viele Deine Rezepte selber. Wo holst Du Dir Deine Inspirationen her? 

Das ist wirklich schwer zu sagen. Manchmal habe ich eine Idee, eine Art Überschrift für ein Dinner und denke nach was dazu passen würde. Ein andermal habe ich eine bestimmte Zutat, die ich verwenden möchte. Prinzipiell versuche ich immer das Pferd von hinten aufzuzäumen, die Banane von unten zu schälen, nach dem Motto: Was habe ich noch nie mit Rotkohl gemacht, wozu würden Steckrüben sich eignen außer zu dem was man bereits kennt. Was esse ich gerne, würde ich aber mal abwandeln.

Ist dabei auch schon mal was schief gegangen?

Natürlich. manche Rezepte muss ich schon ein paarmal testen und verändern bevor sie klappen. Das frittierte Eis aus meinem Buch war so ein Rezept, einige Male klägliches Scheitern bevor es ein zufriedenstellendes Ergebnis gab. Es gibt immer noch eine Optimierung. Ich bin erst zufrieden wenn es klappt und solange probiere ich herum.

Du strahlst eine unheimliche Ruhe und Gelassenheit aus. Ist das auch bei Deinen Dinnern so? Oder gibt es etwas was Dich zum Schwitzen bringt?

Ich versuche immer ruhig zu bleiben, dabei bin ich eigentlich ein ziemlich ungeduldiger Mensch. Aber ich mache viel Yoga und Sport und das trägt sicher zu einer gewissen Ausgeglichenheit bei. Auch Lächeln wirkt in Stress-Situationen wunder, es beruhigt und stimmt von innen heraus positiv. Bei meinen Dinnern bin ich natürlich in Action, aber mir ist es wichtig, dass auch mit meinen Mitarbeitern der Ton stimmt, klar gebe ich dann auch klare Anweisungen wenn es ums Servieren und Anrichten geht, trotzdem bin ich der festen Überzeugung, dass man auch ein 4 Gänge Menü für 40 Leute machen kann, ohne permanent cholerisch rumzubrüllen, das ist nicht meine Art!

Was begeistert Dich außer dem Kochen noch?

Oh, Vieles! Die Natur, wandern, spazieren gehen, radfahren. Moderne Kunst, Ausstellungen, Museen, Architektur, Design, Reisen, fremde Kulturen. Musik, Konzerte, Theater...von allem etwas.

Immer die Augen offen halten und schauen was es so gibt auf der Welt!

Sophia vielen lieben Dank für Dein Interview! Und das tollste ist, hier liegt noch ein Exemplar Sophias vegane Welt* für Euch bereit. Versucht Euer Glück....

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Und so könnt Ihr teilnehmen:

* Kommentiert diesen Beitrag hier auf meinem Blog (ACHTUNG: es gelten keine Kommentare bei Facebook, Twitter oder Instagram)

* Teilnehmen kann jeder mit einer gültigen E-Mail Adresse, wohnhaft in Deutschland  und bereits mind. 18 Jahre alt ist

* Eine Barauszahlung schließe ich aus, da mir die Gewinne unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden sind

* Mehrfachteilnahme ist nicht möglich

* Die Gewinner werden ausgelost und innerhalb von 3 Tagen unter der angegebenen E-Mail-Adresse informiert. Melden sich die Gewinner innerhalb 5 Tage nicht bei mir, wird der Gewinn erneut verlost.

* Teilt Ihr meinen Beitrag auf Facebook, Twitter, Euren Blog oder liked es bei Instagram, wandert jeweils ein Los mehr in den Lostopf und Ihr erhöht dadurch Eure Gewinnchance. Bitte schreibt mir dies in Eure Kommentare unter dieser Post

* Mitmachen könnt Ihr bis Sonntag, den 09. November 2014 - 23:59Uhr

Netterweise wurde mir das Buch für meine Rezension vom Edel Books kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Text wurde von mir selber verfasst und gibt meine eigene Meinung wieder.
*Affiliate-Links
Alla, machs gud!


Samstag, 16. August 2014

Einfach selber machen: Frozen Yoghurt (vegan) mit Toppings

Wer mich bei INSTAGRAM verfolgt, weiß wie gerne ich Frozen Yoghurt esse. Gerne probiere ich auch noch veganes Eis. Also warum nicht veganes Frozen Yoghurt probieren?

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Ich habe mir ja im letztes Jahr die KitchenAid*geleistet und als Zubehör wanderte auch der Ice-cream-maker*in mein "Rundum-Sorglos" - Paket. Bisher fand ich keine Zeit die mal zu testen, bzw. ich habe immer ohne Eismaschine Eis produziert.

Ist es möglich aus einfachem Sojajoghurt Frozen Yoghurt zu machen? JAAAA das geht... Ich habe ohne jegliche Zusätze 500 gr Sojajoghurt (z.B. Alpro) in meine Eismaschine gegeben, rühren lassen und F-E-R-T-I-G! Wer gerne Vanillearoma mag, kann natürlich auch Vanille-Sojajoghurt nehmen.

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Was ich ja bei den Frozen Yoghurt so liebe ist das leicht säuerliche und die Möglichkeit mit verschiedenen Toppings jeden Eisbecher individuell gestalten zu können, z.B.

* jegliche Obstsorten
* Cookies
* Karamell-, Schokoladen-, Erdbeer-, Rhabarber-, Himbeer-, Kirsch-, Maracujasauce
* Schokostreusel oder bunte Streusel
* Liebesperlen
* Eierlikör
* Schokolinsen
* Nüsse
* Krokant
* Marshmellows
* Oreo-Kekse
* Gummibärchen
* Müsli, Cornflakes
* Kokosnuss- oder Bananenchips

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Ein tolle Idee übrigens für die nächste Kindergeburtstag-Party! Im letzten Jahr habe ich mit den Kindern "Das perfekte Dinner" nachgestellt und zum Dessert gab es selbst gemachten Frozen Yoghurt.

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Welche Toppings würdet Ihr für Euer Frozen Yoghurt nehmen?

Alla, machs gud!


* Affiliate-Links
Montag, 21. Juli 2014

I scream for icecream - Zeit für eine Abkühlung mit Bananeneis (vegan)

Es ist schon ein paar Tage her als ich auf meinem Blog ein Eisrezept veröffentlicht habe. Für die Schokojunkies bitte hier entlang. Das hatte aber einen wettertechnischen Grund. Bisher hat sich der Sommer etwas zurück gehalten. Nicht aber an diesem Wochenende und somit ist es Zeit für eine Erfrischung:
Bananeneis
Zutaten:
2 reife Bananen * 60 gr Agaven-Dicksaft * 80 gr Mandelmus * 1/2 TL gemahlene Vanille

Alle Zutaten in einem Mixer gut durch pürieren. In eine Dose füllen und ein paar Stunden einfrieren. Nur noch genießen.
 
Einfach oder? Und auch hier wieder ohne Eismaschine herstellbar.
 
Wie kühlt Ihr Euch an heißen Tagen ab? Verratet es mir....

NOTIZ: Noch bis Samstag könnt Ihr bei meinem Give-Away mitmachen!

Alla, machs gud!
Freitag, 18. Juli 2014

Wie ernähre ich mich vegan ohne viel Krimskrams? (Rezension) + GIVE AWAY

Lisa und Michael leben auf einem kleinen Hof im Südburgenland. Gemeinsam leben sie dort ihren Traum. Mit kleinen Schritten zur Selbstversorgung im Einklang mit der Natur. Weg vom Konsum und Alltagshektik, raus aufs Land - Gemüse und Obst anbauen, Brot backen, Wildkräuter sammeln und das einfache Leben genießen. Ihr Hof bietet aber noch mehr, es ist auch Treffpunkt, um sich auszutauschen und von einander zu lernen. Beide teilen sehr gerne ihr Wissen mit anderen. Es soll kein isolierter Hof werden, sondern ein Netzwerk von vielen Gärten und Höfen.  

Auf Ihrem Blog Experiment Selbstversorgung kann man die Eindrücke, Erfahrungen, Ideen von den beiden nachlesen.  


In einer Zeitschrift erfuhr ich von diesem Projekt und war sofort angetan. Was koche ich wenn keine Gurke, Tomaten und Zucchini Saison haben und ich mit den Erträge aus meinen Garten zurecht kommen muss? Es fordert viel Kreativität und es wird viel in der heimischen Küche experimentiert. Einiges davon ist nun in einem gesammelten Werk erschienen:


Das gebundene Buch zeigt sofort beim Aufklappen einen Saisonkalender für Obst, Gemüse und Wildpflanzen. Ein Blick und man weiß genau welche Sorten Saison haben. Es steckt unheimlich viel in diesem 192-seitigem Kochbuch:

* Das Experiment Selbstversorgung stellt sich vor
* Was bedeutet vegan und regional und wo bekomme ich das? Was benötige ich dazu?
* Grundrezepte
* Rezeptteil aufgegliedert nach Saison Frühling - Sommer - Herbst - Winter und jeweils untergliedert in Suppe & Salate, Hauptgerichte, Brotzeit & Snacks, Süßes, nicht zu vergessen Oster- und Weihnachtsmenü
* Bezugsquellen und weitere Buchtipps
* Inhaltsverzeichnis


Im Rezeptteil findet man viele weitere Tipps, Anregungen und man kann sein Wissen dabei erweitern. Es ist übersichtlich geschrieben, leicht verständlich, sehr schön bebildert und bereitet viel Freude und Magenknurren beim durchblättern. Okay mir fehlt hier ein Garten, jedoch gibt es viele Möglichkeiten saisonal einzukaufen. Ich mag das Buch nicht mehr missen wollen und gerne stelle ich Euch ein familienerprobtes Rezept vor:

FLOWER-POWER-PIZZA


Die Zutaten:

Für die Tomatensoße
500 gr Tomaten * Salz * Kräuter (Basilikum, Oregano, etc. )

Für die "Käse"soße
4 EL Olivenöl * 3 EL Dinkelmehl * 1 Tasse kaltes Wasser * 1 gestr. TL Salz

Für den Hefeteig
500 gr Dinkelmehl * 1 Päckchen Trockenhefe * 1 TL Salz * 250 ml lauwarmes Wasser

Für den Belag
1 Stange Lauch * 2 Handvoll Champignons * 2 - 3 Stangen grüner Spargel * 2- 3 Tomaten * 1 EL Olivenöl * Salz * 1 Knoblauchzeh, durchgepresst * eine Handvoll Blüten der Saison



Tomatensoße kochen
Tomaten würfeln und mit einer Prise Salz in einem Topf erhitzen. Nach Wunsch pürieren oder stückig lassen und mit den Kräutern abschmecken.

"Käse"soße kochen
Öl in einem Topf auf mittlerer Stufe erhitzen und das Mehl dazu geben. Mit einem Schneebesen gut durchschlagen und weiter erhitzen, bis die Mischung Blasen wirft und etwas köcheln lassen, dabei immer gut rühren. Dann Wasser und das Salz untermischen. Alles aufkochen lassen, bis die Masse eindickt.

Hefeteig zubereiten
Zuerst die trockenen Zutaten miteinander vermischen. Das Wasser hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Mit einem Tuch abgedeckt 1 bis 2 Stunden ruhen lassen. Optimalerweise verdopptelt der Teig sein Volumen.

Den Hefeteig auf gewünschte Dicke und Form aufrollen. Den Lauch in Ringe schneiden, den Spargel in Stücke und die Champignons und Tomaten in Scheiben. Gib das Gemüse in eine Schüssel und mische es mit Öl, etwas Salz und Knoblauch.

Verteile die Tomatensoße und - scheiben auf der Pizza, streue das Gemüse darüber und verstreiche die Käsesoße auf dem Gemüse. Nun die Pizza bei 200 Grad etwas 30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen, bis die Käsesoße goldbraun wird.

Wer mag zum Schluss bunte Blüten wie Löwenzahn, Margeriten oder Rotklee über die noch heiße Pizza streuen und servieren.

Ihr vermisst die Blüten bei mir? Das Thema Wildkräuter und auch essbare Blüten ist mir noch ein bisschen fremd und da muss ich mich erst noch reinlesen.







Neugierig geworden? Da habe ich doch was für Euch:

GIVE-AWAY

Der Ulmer Verlag stellt für Euch liebe Leser ein Kochbuch Vegan, regional, saisonal: Einfache Rezepte für jeden Tag* zur Verfügung.


Und so könnt Ihr teilnehmen:

* Kommentiert diesen Beitrag hier auf meinem Blog (ACHTUNG: es gelten keine Kommentare bei Facebook, Twitter oder Instagram)

* Teilnehmen kann jeder mit einer gültigen E-Mail Adresse, wohnhaft in Deutschland  und bereits mind. 18 Jahre alt ist

* Eine Barauszahlung schließe ich aus, da mir die Gewinne unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden sind

* Mehrfachteilnahme ist nicht möglich

* Die Gewinner werden ausgelost und innerhalb von 3 Tagen unter der angegebenen E-Mail-Adresse informiert. Melden sich die Gewinner innerhalb 5 Tage nicht bei mir, wird der Gewinn erneut verlost.

* Teilt Ihr meinen Beitrag auf Facebook, Twitter, Euren Blog oder liked es bei Instagram, wandert jeweils ein Los mehr in den Lostopf und Ihr erhöht dadurch Eure Gewinnchance. Bitte schreibt mir dies in Eure Kommentare unter dieser Post

* Mitmachen könnt Ihr bis Samstag, den 26. Juli 2014 - 23:59Uhr

Alla, machs gud!




Netterweise wurde mir das Buch für meine Rezension vom Ulmer Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Text wurde von mir selber verfasst und gibt meine eigene Meinung wieder.
*Affiliate-Links

Sonntag, 15. Juni 2014

I scream for ice cream - heute für Schokojunkies.... (vegan)

Ich hebe ja gleich mal die Hand und bekenne mich als absolute Schokojunkie. Leider setzt sich jede Gramm Schokolade sich sofort auf meine Hüfte und bleibt da. Ärgerlich und deshalb wird die Schokolade manchmal in eine Schublade eingeschlossen und total ignoriert. So das hat sie davon!

Dennoch hin und wieder braucht man ein kleines Glücksgefühl und bei diesen herrlichen Temperaturen gerne auch mal eisgekühlt.


Schokoladeneis
Zutaten:
1 Packung Sojasahne zum Aufschlagen (Bioladen) * 5 TL Kakao (stark entölt) * 2 EL Agaven-Dicksaft * 1 TL gemahlene Vanille

Die Sahne aufschlagen (nicht wundern dauert etwas länger als herkömmliche Sahne). Die restlichen Zutaten dazugeben und alles gut durchmixen. In eine Dose füllen, abdecken und über Nacht einfrieren lassen. F-E-R-T-I-G

Super oder? Und das ganze ohne Eismaschine.....


I scream for ice cream wird eine neue Serie hier auf meinem Blog. In den Sommermonaten stelle ich Euch vegane Eissorten zum Selbermachen zur Verfügung mit oder ohne Eismaschine.

Und was haltet Ihr davon?

Bis bald!

Silvia
VOLLE LOTTE

Montag, 9. Juni 2014

Wir kochen Erdbeermarmelade, aber rein pflanzlich! (vegan)

Eine weitere Premiere in meiner Küche - wir kochen Marmelade!


Bisher habe ich immer Marmelade geschenkt bekommen und war die Mal leer wurde einfach welche gekauft. Dieses Jahr habe ich mir das Ziel gesetzt es selber mal zu testen. Eines wollte ich gerne probieren - pflanzliches Geliermittel. Ich bin ins Reformhaus gegangen und war vom Angebot erschlagen. Welches nehme ich, was ist am besten geeignet. Eine Nachfrage bei den Mitarbeiter entfachte eine hitzige Diskussion, da jeder ein anderes Produkt nimmt und davon begeistert war. In meiner Auswahl brachte es mich nicht weiter und so entschied ich spontan einfach alle drei zu testen.


Ich packte meine Familie ins Auto und wir fuhren zusammen auf ein Erdbeerfeld. Ihr seht ich mache daraus ein Event für die Familie und gewinne dafür meine Erdbeeren für die Marmeldade....


 

ERDBEERMARMELADE
Zutaten:
Geliermittel (Konfitura, Konfigel oder Agar Agar) * 300 gr Vollrohrzucker * 1 kg Früchte (Erdbeeren) * 1/2 Bio-Zitrone * Marmeladegläser

Die Früchte waschen und kleinschneiden. Wollt Ihr Fruchtstücke in Eure Marmelade so legt ein paar geschnittene Früchte auf die Seite. Den Rest in einen Topf geben.


Fügt den Zucker, das Geliermittel (bei Agar Agar ca. 6 g) und 2 EL Zitronensaft hinzu. Unter Rühren aufkochen lassen und ein paar Minuten sprudelnd weiterkochen. Nun pürieren und eventuell die Fruchtstücke dazugeben und noch einmal kurz aufkochen lassen.

Die heißausgespülte Marmeladegläser füllen, schließen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen.


Mein Fazit: Egal welches Geliermittel ich genommen habe, alle drei waren von der Anwendung gleich und einfach zu benutzen. Das Gelieren hat super funktioniert (ich habe jeweils eine Probe gemacht, indem ich einen kleinen Teller in das Gefrierfach gelegt habe und beim Kochen immer einen EL auf den Teller gegeben habe um somit fest zu stellen, ob und wie die Marmelade geliert). Preislich ist das Agar Agar etwas teuerer jedoch enthält die Packung 30 gr, so daß einiges noch übrig bleibt für Wackelpudding, Quarkspeisen, Terrinen, Fruchtaufstriche, etc.
(Zur Info: 5 gr Agar Agar entsprechen 6 Blatt Gelatine).  



Ich freue mich schon im Spätsommer meinen Vorrat mit Pflaumenmus zu erweitern.

Startet den Pfingstmontag mit einem leckeren Frühstück und genießt die herrliche Sonne!

NOTIZ:  Die Gewinner von KUSMI TEA stehen fest und werden heute per Mail informiert.
Vielen Dank.

Bis bald!

Silvia
VOLLE LOTTE







Samstag, 26. April 2014

Ich backs mir: Delicious Lemon Bars (Low Carb)


Die Kuchentafel von Clara ist wieder geöffnet.

Das Motto für diesen Monat lautet: ZITRUSFRÜCHTE

Sauer macht ja bekanntlich lustig und ich garantiere Euch dies ist sauer.



Delicious Lemon Bars

Zutaten:

90 gr Walnüsse * 150 gr + 60 gr Mandelmehl  * 1 TL Natron * 50 gr laktosefreie Butter, zimmerwarm * 35 gr  + 100 gr Xylitol * 3 + 5 Eier * 1,5 TL Vanille-Aroma * 2 TL + 200 ml Zitronensaft * abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone * 3 EL gemahlene Mandeln


1. Backofen auf 175 Grad vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2. Xylitol mit den Walnüssen in einem Zerkleinerer fein mahlen.

3. Anschließend alle Zutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten. Auf dem Backblech auslegen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und ca. 10 min backen.


4. Die Eier in der Küchenmaschine schaumig schlagen.

5. Xylitot, Mandelmehl und der Abrieb der Zitrone untermischen. Anschließend die gemahlene Mandeln unterheben und den Zitronensaft unterrühren.

6. Die Creme auf den Teig verteilen und weitere 20 min backen.

7. Den Kuchen abkühlen lassen und anschließend wie gewünscht schneiden (Baren, Rauten, Würfel, etc,) Zum Aufbewahren in eine Dose legen.


Weitere tolle Rezepte zum Motto "Zitrusfrüchte" findet Ihr bei Tastesheriff.

Bis bald!

Silvia
VOLLE LOTTE

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