Göteborg
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Sonntag, 19. Oktober 2014

Göteborg erleben - Tipps für die Stadt und Umgebung (Teil 2)

Im ersten Beitrag habe ich Euch ja etwas über Göteborg erzählt und auch über unsere Ausflüge. Die Innenstadt ist mit ihren vielen Geschäften, Cafés und Restaurants sehr lebendig. Ein paar meiner Entdeckungen liste ich Euch hier auf:

Cafés

Kaffeekultur wird in Schweden sehr gross geschrieben. Prima ausleben kann man das bei da Mateo, mit eigener Rösterei und Bäckerei. 
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Insgesamt findet man da Mateo viermal in der Stadt. Ich empfehle Euch in der Magasinsgatan vorbei zu schauen, da man hier auch die Rösterei anschauen kann, ferner gibt es in der Nachbarschaft weitere tolle Läden, dazu gleich mehr.

In Haga sollte man das älteste Café Husaren besuchen um dort die größten Zimtschnecken oder besser gesagt Canelbullar zu probieren.

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Ein liebevoll eingerichtetes Café ist mir in Haga noch aufgefallen und zwar das bezaubernde Café Hebbe Lelle.

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Für alle Schokoliebhaber empfehle ich das Café Kanold. Feinste und kreativste Pralinen werden hier serviert, z.B. mit Blauschimmelkäse oder salzige Karamellpralinen. Für den absoluten Schokoschock sorgt die heiße Schokolade oder das leckere Eis mit Schokoladensoße. Jedoch wird auch Kaffee, Kuchen und Sandwiches dort serviert.

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Für alle Eisliebhaber wie mich habe ich noch einen Tipp, besucht unbedingt die Eismacher Lejonet & Björnen und testet eins oder mehrere der über 30 Eissorten aus.

Einkaufen 

Wie bereits oben schon erwähnt lohnt sich die Magasinsgatan zu besuchen. Dort befinden zwei Läden die ich jedes Mal besuche und darin stundenlang stöbern kann.

Artilleriet ja wie soll ich Euch diesen Laden erklären? Man kommt da rein und möchte sofort alles zuhause stehen haben. Der Einrichtungsladen ist bis zum letzten Winkel voll, auf den Tischen ist alles schön trabiert, es gibt Vasen, Tische, Stühle, Spiegel, Lampen, Schränke, Geschirr, Teppiche, Decken, Bilder, Papeterie, Sofas, Schmuck, ein Teil von AESOP, Kerzen, etc.



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Direkt schräg gegenüber befindet sich das Grandpastore. Hier vermischt sich Wohnaccessoires mit Bekleidung, Bücher und Taschen.

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Ein Grund warum ich auch immer wieder in das Viertel Haga gehe ist der Laden Market 29. Ebenfalls ein Einrichtungsgeschäft mit dem glücklichen Händchen für Geschmack.

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Lohnenswert ist natürlich auch immer wieder ein Besuch bei Marimekko, aber ich denke da muss ich Euch nicht mehr erzählen.

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Für uns Foodblogger oder alle andere Interessierten kann ich noch den Haushaltswarenladen Josephssons empfehlen. Hier gibt es Glas, Porzellan und Besteck, aber auch sehr viele nützliche Küchenhelfer, ja und natürlich auch Wohnaccessoires vieler namenhaften Designer.

Und hat es Euch gefallen oder vermisst Ihr noch was?

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade „Die besten Tipps für Städtetrips“ des Jo Igele Reiseblogs teil.

Alla, machs gud!


Samstag, 18. Oktober 2014

Göteborg erleben - Tipps für die Stadt und Umgebung (Teil 1)

Bereits im August waren wir in der zweitgrößten Stadt Schwedens in GÖTEBORG mit dem größten Hafen und wichtigstem Handelsplatz des Landes. Gegründet von Gustav II. Adolf ist es nach holländischem Vorbild errichtet worden. Durch die Stadt ziehen sich die Kanälen und die denkmalgeschützten Brücken und laden damit zum Verweilen ein. Obwohl Göteborg eine Großstadt ist, kann man dennoch entspannt zu Fuß, mit dem Fahrrad oder der typischen blauen Straßenbahnen die Stadt erkunden. In der ganzen Stadt stehen Leihfahrräder bereit und die Fahrradwege sind perfekt ausgebaut. Einfach an einer Mietstation sich anmelden und schon kann man kostenlos bis 30 Minuten damit fahren.  Weitere Infos dazu findet Ihr bei Styr & Ställ.

Göteborg hat architektonisch viele historische Bauten zu bieten und wird heute mit modernen Elemente zusätzlich bereichert. Kulturell kann man sich in den zahlreichen Museen, Galerien und Ausstellungen austoben. Durch die Stadt ziehen sich vielfältige Parklandschaften - vom Slottsskogen, einem großen Naturpark mit nordischen Tieren, einem Vogelhaus und dem Zoo über den Botaniska trädgarden (Botanischer Garten) mit Gewächshäusern bis zum Japandal, einem japanischen Ziergarten. Die Stadt lebt eine schöne Kaffeekultur aus und bietet erstklassige Gastronomie.

Mit Kindern unterwegs zu sein ist in Göteborg nicht schwer. Ein Tagesausflug zum Vergnügungspark Liseberg, das Erlebnismuseum Universum oder das Alfonskulturhus von und mit Willi Wiberg ist nur eine kleine Auswahl.

Wie bereits für München, will ich Euch nun unsere Highlights zeigen:

Unterwegs waren wir...

In Kungstorget findet man Göteborgs größte Markthalle aus dem Jahr 1889, die Saluhallen. Zur Mittagszeit findet man an über 40 Ständen und Restaurants viele Köstlichkeiten. Gerne kann man auch über den Markt schlendern und frisches Gemüse und Obst einkaufen. 

Am Kanal gelegen findet man die Feskekörka (Fischkirche), in welcher Fisch- und Schalentierstände,  sowie Restaurants untergebracht sind. Warum nicht mal das Mittagessen dort einkaufen und sich am Kanal gemütlich machen?

Beides ist sehenswert aber auch kulinarisch ein Erlebnis. 

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Ein bisschen Strassendekoration: 

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Das Stadtviertel HAGA gehört zu jedem Besuch in Göteborg dazu. Früher war es ein Arbeiterviertel mit schlechtem Ruf, in den 80er wurden die Häuser saniert oder abgerissen und modern neu aufgebaut, und heute ist es ein beliebter Viertel von Touristen und Einheimischen. In den Läden von den pittoresken Holzhäuser findet man Antiquitäten, Kinderläden, Interior-, Bekleidungs-, Second Hand-, Cafés und Restaurants. Meist ist es autofrei, ruhig, entspannt und gemütlich und man merkt nichts von der Hektik in der Innenstadt. 

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Unbedingt sollte man die Stadt auch mit den sogenannten Paddan Boots erkunden. Ist man das erste Mal in der Stadt kann man damit prima eine Stadtfahrt machen. Am Kungsportsplatsen einsteigen und die Stadt auf sich wirken lassen. Die Tour dauert ca. eine Stunde. Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit, da die Tickets 24 Stunden gültig sind, kann man gerne zu jeder Zeit aussteigen und später einfach wieder dazu steigen. Somit eine weitere Bewegungsmöglichkeit in der Stadt. 

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Ach ja die Tour geht auch raus in den Hafen: 

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Einen Vormittag haben wir auch genutzt und haben uns das Anwesen von Familie Dickson angeschaut - Tjolöholm Slott. Das Schloss liegt etwa 40 km südlich von Göteborg. Das Innere kann man nur mit einer Führung besichtigen, bei der man aber auch einiges über die Erbauer erfährt. Zum Besitz gehören noch die umliegende Gärten, Stallungen, Arbeiterviertel und die Kirche. 

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Einen ganzen Tag haben wir uns für die Südliche Schären reserviert. Da man nicht mit dem Auto dahin kommt, sind wir mit der Fähre von Saltholmens gestartet bis nach Donsö. Von dort aus sind wir über die einzige Brücke nach Styrsö gelaufen bis zur Anlegestelle Styrsö Tangen um von dort die Fähre wieder nach Saltholmens zu erreichen. Auch diese Fähren gehören zum öffentlichen Personenverkehr, so dass die Fahrkarten genau soviel kosten wie für eine Straßenbahnfahrt. Auf den Inseln selber kann man prima wandern, spazieren gehen und in vielen Buchten baden. 

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Schaut mal in diesem Beitrag habe ich viele weitere Bilder von unserem Ausflug auf die Südliche Schären bereits veröffentlicht. 

Uns hat dieser Tag sehr gut gefallen, wir hatten Spass beim Anblick von den kleinen Golf-Cars, beobachteten die Möwen beim Aufknacken von Muscheln, picknickten an einem kleinen Hafen, liebten die kleine Häuser die nach Bullerbü aussahen, fanden die Ruhe herrlich und ärgerten uns ein wenig das wir keine Badesachen mit dabei hatten. 

Mehr erfolgt morgen.....

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade „Die besten Tipps für Städtetrips“ des Jo Igele Reiseblogs teil.

Alla, machs gud!


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