Donnerstag, 5. November 2015

In Sesam panierter Tofu mit Süßkartoffel-Stampf {vegetarisch}

Meine Familie muss einiges erdulden.

In meiner Versuchswerkstatt entstehen manchmal Gerichte, die nicht immer auf grosse Zustimmung stossen. So erging es meinen Beiden vor ein paar Tagen, als ich den aus Berlin mitgebrachten Tofu, verarbeiten wollte.

Folgendes Szenario spielte sich an unserem Esstisch ab: "Hm lecker, fein" aus meiner Ecke, kommentarloses Essen aus der Kinderecke, okay sie liebt Süsskartoffeln, und neben mir stand der Mann auf, obwohl ich noch am Essen war, dabei bin ich doch hier der Schnellesser! Bedarf es noch weitere Erklärungen? Wohl kaum!

Ich bin zum Entschluss gekommen, dass dies einfach kein "männliches" Essen ist. Anders kann ich es mir nicht erklären, denn mir hat es gemundet.

Habt Ihr sowas auch schon mal erlebt?

In Sesam panierter Tofu mit Süßkartoffel-Stampf

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Zutaten: 
500 gr Zwiebeln * Salz * Pfeffer * 2 EL Butter * ein paar Zweige frischen Koriander * 1 kg Süsskartoffeln * 800 ml Gemüsebrühe * 1 Prise Currypulver * 500 gr Nigari Tofu * 100 gr Sesam ungeschält * 2 Eier * Sojaöl zum Braten

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Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Süsskartoffeln schälen, waschen und in Würfeln schneiden. In eine Auflaufform geben und mit der Gemüsebrühe übergiessen. Mit Salz, Pfeffer und Currypulver würzen und im Backofen etwa 45 Minuten backen.

Die Zwiebeln schälen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden. Butter in einem Topf zerlassen, die Zwiebeln dazu geben und 15 Minuten bei geringer Hitze schmoren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Eier in einem Suppenteller oder kleine Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Sesam in eine weitere Schüssel oder Suppenteller geben. Den Tofu in Scheiben schneiden. Die Tofuscheiben zuerst im Ei und dann im Sesam wenden. In einer Pfanne mit etwas Sojaöl von beiden Seiten goldbraun braten.

Die Süsskartoffeln aus dem Backofen nehmen und mit Hilfe eines Kartoffelstampfers pürieren. Eventuell noch einmal nachwürzen.

Die Blätter vom Koriander grob hacken.

Nun geht es ans Anrichten. Dafür etwas Süsskartoffel-Stampf auf einem Teller geben, den panierten Tofu und die Zwiebeln darauf geben und mit dem Koriander bestreuen.

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So, ich gebe Tofu noch eine Chance, also her mit Euren Lieblingsrezepten für meine Familie!

Bis bald!


Montag, 2. November 2015

Schnelle Pizzabrötchen für jede Feier oder Party

Geht es Euch auch immer so, dass Ihr für eine Kindergarten- oder Schulfeier, für den Vereinssport oder Geburtstagsfeier Eure Kinder was mitbringen sollt? Ich kann die Hand heben, denn hier kommt das immer wieder mal vor. Oft nehme ich Blechkuchen, Muffins oder irgendeinen trockenen Kuchen mit. Jedoch wird gerne nicht nur süß gegessen sondern auch herzhaft.

Dann ist es Zeit für dieses Rezept. Schnell, unkompliziert, ohne lange Gehzeit, einfach aber so lecker und mal wieder sehr variabel. Wie wäre es denn mal mit Schafskäse, Oliven und Rosmarin oder mit getrockneten Tomaten und Chourizo oder mit Thunfisch und Zwiebeln? Ihr seht Eure Kreativität könnt Ihr hier freuen Lauf geben.

Wie würden Eure Pizzabrötchen gefüllt werden oder was nimmt Ihr zu solchen Festen mit? Ich bin gespannt auf Eure Ideen.

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Schnelle Pizzabrötchen

Zutaten:
300gr Roggenmehl * 250gr Quark * 1TL Weinsteinbackpulver * 8 EL Milch * 6 EL Sojaöl  * 1 TL Salz * 1 EL Zucker * 100gr Röstzwiebeln * 200gr Gouda, gerieben * 200gr Schinken

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Den Schinken in Würfel schneiden.

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Das Mehl, Quark, Milch, Sojaöl, Salz und Zucker in eine Schüssel geben und mit Hilfe der Küchenmaschine gut verrühren. Die Röstzwiebel, Gouda und Schinken mit zum Teig geben und alles gut miteinander vermischen. Mit den Händen kleine Brötchen formen, auf das mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Backofen ca. 30 Minuten goldbraun backen. Wer mag kann auch mit einem Eisportionierer den Teig teilen. Der Teig muss bei diesem Rezept nicht gehen, sollte aber sofort verarbeitet werden.

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Lasst es Euch schmecken!

Bis bald!


Donnerstag, 29. Oktober 2015

{genial regional} Simon's Feinbrennerei - Wein, Obstbrand, Whiskey, Rum und Gin

Es ist schon eine Weile her, als ich mich mit Tobias aka Der Kuchenbäcker inmitten des Weinbaugebiets Franken getroffen habe. Wir hatten uns in Alzenau-Mittelbach mit Severin Simon verabredet.


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{genial regional}

Vielleicht fragt Ihr Euch was wir dort gemacht haben? Regionalität definiert man in der eigenen Stadt oder auch Bundesland. Wir wollen uns jedoch nicht darauf beschränken, sondern Euch das Beste in den verschiedenen Regionen präsentieren.  Die Herkunft der Ware soll nachvollziehbar sein, deshalb besuchen wir die Produzenten vor Ort und berichten Euch ab sofort auf unseren Blogs darüber. Tobias hat bereits am Montag den Anfang gemacht und einen wunderbaren Tassenkuchen mit Kirschkreide gebacken. Dabei nimmt er Euch mit in den wunderbaren Laden EIN GENUSS. In den nächsten Tagen werde ich Euch einen weiteren Einblick geben.

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Feinbrennerei Simon in Alzenau, Bayern 

Nach der 30 minütigen Anfahrt stehen wir mitten in den fränkischen Weinbergen auf dem Hof von Severin Simon. Seit 1879 im Familienbesitz betreibt er zusammen mit seiner Familie es bereits in vierter Generation. Was mit einem Schweinebetrieb angefangen hat, fand über den Weinbau bis heute zu einer Brennerei seinen Weg. Aus dieser Zeit besteht bereits ein Brennrecht über 300 Liter, welches mit der Errichtung einer Verschlussbrennerei, um die Qualität und die Möglichkeiten zu erhöhen, weiter ausgebaut wurde. Severin faszinierte das Brennen von feinen Destillaten bereits als kleiner Kerl auf dem Schoss seines Großvaters. Nach seiner Ausbildung zum Winzer und Techniker für Weinbau und Kellerwirtschaft, baute er sein Wissen und Können aus und führt so heute mit großer Leidenschaft die Brennerei weiter. Dabei legt Severin großen Wert auf die Regionalität. In seiner Brennerei verwendet er Spessarteiche für die Fässer, das Holz für die Befeuerung stammt aus dem eigenen Wald, das Obst wird in den eigenen Streuobstwiesen geerntet und das Korn wird selber angebaut und geerntet. 


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Heute keltert Severin weiterhin Wein, vorwiegend Burgund und Riesling, von seinem eigenen 7ha großen Weinberge. Zu den anfänglichen Destillaten aus Obst, folgte die Herstellung von Whiskey, Rum und nun auch Gin. Seit Anfang des Jahres 2013 wird nun Whiskey und Rum in der hauseigenen Verschlussbrennerei aus dem Hause Arnold Holstein hergestellt. Eine besondere Herausforderung dabei ist die Befeuerung mit Holz.


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Auf ORIGINAL PURE GIN folgte NEXT LEVEL 

Im Jahr 2008 startete Severin die Planung für seinen Gin. Es sollte sich nicht in den üblichen Reihen einordnen, sondern eine eigene Handschrift bekommen. So kreierte er ORIGINAL PURE GIN und ergänzte den Gin-typischen Wacholder mit Koriander, Kardamom und Zitrone Dies bot perfekt die Basis für die klassischen Gin-Cocktails oder Gin-Tonics.  


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Vier Jahre später war die Zeit gereift für einen Rum (dazu bald mehr). Jedoch sollte vorher ein weiterer Gin auf den Markt gebracht werden. Die Grundrezeptur blieb gleich, jedoch sollte es karibisch angehaucht werden. Der im Pot Still Verfahren hergestellte Gin „NEXT LEVEL“ rundet den Wacholder mit Tahiti-Vanille, Tonka-Bohne, Piment und Lemon-Myrte perfekt ab und erreicht so eine unverwechselbare Eigenart. Weitere Zutaten werden von Severin in Verschluss gehalten. Dieser kräftige  Gin mit 46% Vol. fehlt jede erdenkliche Alkoholnote und zeigt sich durch seinen fruchtigen, milden und sanften Geschmack auf. Üblicherweise bemerkt man beim Gin Kräuter und Gewürze, hier spielt die Frucht die Hauptrolle. 

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Zuletzt bekomme ich von Severin den Tipp mein nächstes Gin-Tonic mit seinem Gin „NEXT LEVEL“ nicht mit Gurke zu genießen, sondern mit einer gefrorenen Himbeere. Ich kann nur sagen, probiert es unbedingt aus!

Bis bald!





Dieser Beitrag ist im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Genial Regional“ von Tobias Müller und mir entstanden. Vielen Dank an Severin Simon für den sehr netten Nachmittag bei Dir zuhause. 
Montag, 26. Oktober 2015

Hessisches Brot mit Apfelwein // Ich backs mir im Oktober

Es wird mal wieder Zeit Euch etwas aus meiner hessischen Heimat zu zeigen. Dafür verwenden wir heute das Stöffchen. Ihr wisst nicht was das ist? Na Apfelwein!

Manchmal sollte man in seinem Leben kleine Brötchen backen, heute backen wir aber Brote. Clara möchte diesen Monat den Frühstückstisch reich damit bestücken oder doch lieber das Abendbrot sichern? Und warum nicht Stöffchen und Brot backen einfach miteinander verbinden? Der Apfelwein sorgt im Teig für eine lockere und luftige Krume. Wirklich schmecken tut man den Wein nach dem Backen nicht.

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Ideal passt es zu einer hessischen Brotzeit mit Kochkäse, Handkäs mit Musik, Schneegestöber, Presskopf, Blutwurst, Ahler Wurst oder Frankfurter Rippchen. Ja und ein Bembel Ebbelwoi.

Solltet Ihr mal in Frankfurt sein und wollt den Apfelwein und seine leckeren Essensbegleiter probieren, so kann ich Euch diese hier genannten Lokale sehr empfehlen.

Hessisches Brot mit Apfelwein

Zutaten: (ergibt zwei Brote)

750gr Dinkelmehl * 300 gr Roggenmehl * 1 TL Zucker * 750 ml Apfelwein, naturtrüb * 1 Würfel frische Hefe * 1 TL Salz

Beide Mehlsorten in einer Rührschüssel mischen. Die frische Hefe und den Apfelwein dazugeben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe etwa 20 Minuten durchkneten lassen. Zucker und Salz dazugeben und weitere 5 Minuten durchkneten. Mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Ich stelle meine Rührschüssel immer in den Tellerwärmer, falls Ihr sowas zuhause habt.

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Nach der Gehzeit den Teig noch einmal gut durchkneten, zwei gleich große Teigkugeln formen. und auf zwei Backbleche legen. Erneut zugedeckt eine Stunde gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Die Teigkugeln mit einem scharfen Messer einschneiden, etwas mit Mehl bestäuben und im Backofen 45 Minuten backen.

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Mein Beitrag für den Monat Oktober von:


Schaut mal auf der #ichbacksmir Board bei Pinterest vorbei hier gibt es die ganze Tafel zu sehen.

Bis bald!


Freitag, 23. Oktober 2015

Frische Feige mit Ziegenkäse und bunten Urwald-Pfeffer

Oh wie es herrlich aus meinem Ofen duftet!

Gerade jetzt im Herbst zu der dunklen und stürmischen Jahreszeit brauche ich Soulfood, einfach etwas was meine Laune hebt. Der Markt gibt jetzt im Oktober noch einmal alles. Man findet verschiedene Kohlsorten, Topinambur, Rosenkohl, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Pilze, Äpfel, Birnen,  Quitten und ja auch Feigen.

Mein verstorbener Vater liebte die frischen Feigen aus seinem Heimatdorf in Portugal, direkt vom Baum mit frisch gebackenen Bauernbrot. Und in der Winterzeit schwörte er auf ein Gläschen Schnaps mit getrockneten Feigen und eine Handvoll Walnüsse.

Als Kind konnte ich mit Feigen nicht viel anfangen. Heute sieht es anders aus. Ich habe erkannt wie vielseitig so eine Feige sein kann. Eine einfache aber so wohltuende und köstliche Idee schiebe ich gerade aus dem Ofen raus.

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Für dieses Gericht habe ich ein besonderen Pfeffer verwendet, den bunten Urwald-Pfeffer von Pfefferkontor. Arnt von Bodelschwingh und Olga Taranczewski gründeten im Jahr 2006 ihr Unternehmen. Das Konzept stand lange fest, ihnen war die ökologische Nachhaltigkeit und faire Handelsbeziehungen sehr wichtig. Nur mit welchem Produkt sie auf den Markt kommen eben nicht, bis Arnt das Pfeffer ausging. Heute kann man nicht nur fair gehandelten Pfeffer aus Indien und Sri Lanka, sondern auch Salz von unabhängigen Paladiers aus der französischen Bretagne, Paprika von einem Familienbetrieb aus der serbischen Vojvodina oder frisch geröstete Curries mit Zutaten aus biologischem Anbau bei ihnen erwerben. Alle Gewürze sind von ausgesuchter und hoher Qualität. Garantiert werden kann das durch die direkten Handelsbeziehungen zu den Produzenten. Ferner bemüht sich das Unternehmen um ökologisch sinnvolle Lösungen. So werden die Weißblech-Dosen in Österreich hergestellt, die Versandverpackung besteht aus wieder verwertbarem Papier und kompostierbarem Maisstärkematerial und auch die Salz- und Gewürzkisten aus deutschem Kiefer wird in einem westfälischen Familienbetrieb zusammen gebaut. Die Abfüllung der Gewürze übernimmt  eine Berliner Behindertenwerkstatt.

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Das Urwald-Pfeffer ist eine Mischung aus grünem, schwarzem und weißem Pfeffer und besteht aus ganze Körner. Es spiegelt so die aromatische Vielfalt der verschiedenen Urwald-Pfeffer Sorten wider. Obwohl der weiße Pfeffer alleine eine ausgeprägte Schärfe besitzt, harmoniert es mit den beiden anderen Sorten perfekt. Der Pfeffer kommt aus Kerala in Südindien und dem Hill Country in Sri Lanka. Botanisch stammt es immer aus der gleichen Pflanze, Piper Nigrum, jedoch wird es per Hand jeweils zu anderen Reifezeiten gepflückt und unterschiedlich verarbeitet.

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Frisch gemahlen entfalten sich die ganzen Aromen am besten. Daher ist eine Mühle oder ein Mörser ein wichtiges Utensil. Für dieses Rezept habe ich mich für den Mörser entschieden, um so selber zu bestimmen, wie grob oder fein ich den Pfeffer verwenden will.

Frische Feige mit Ziegenkäse und bunten Urwald-Pfeffer 

Zutaten für 2 Personen:
4 frische Feigen * 100 gr Bio-Ziegenkäse * 4 El Crema di Balsamico * 1 EL bunten Urwald-Pfeffer * ein paar Zweige Thymian

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Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Die frischen Feigen kreuzförmig einschneiden. Jeweils ein Esslöffel Creme di Balsamico in eine Feige tröpfeln. Den Ziegenkäse in Stücke schneiden und in die Feigen verteilen.

Die Pfefferkörner in einem Mörser mahlen. Die Hälfte über die Feigen streuen. Die Thymianzweige darauf verteilen und im Backofen 15 Minuten backen.

Die Kräuter entfernen und mit dem restlichen Pfeffer würzen.

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WEINTIPP
Da wäre ich mal wieder beim Riesling. Dieses Mal sollte der Riesling säurebetont sein, vielleicht aus dem Weinanbaugebiet Mosel. Die Säure harmoniert prima mit der Süße der Feigen und die Schärfe des Pfeffers.


Bis bald!





Freundlicherweise wurde mir der Urwald-Pfeffer von Pfefferkontor kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank. 

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