Samstag, 30. Januar 2016

Den Profis im Fotostudio über die Schulter geschaut @BEEFER

Was für eine Gelegenheit!!!

Wenn man die Chance bekommt, bei einem Shooting dabei zu sein, in der die Food-Bilder für ein neues Kochbuch entstehen sollen, kann man einfach nur leichtfüßig dahin eilen. Absoluter Knaller ist dann noch, wenn man den Titel des Buches erfährt. Ich wusste es wird viel Fleisch geben und ich spüre bereits einen herrlichen Duft nach Röstaromen in meiner Nase.

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BEEFER – erst das Gerät jetzt das Buch
Man (n) hat schon einiges gesehen bei den Grills. Das hier ist anders! Es verspricht Steaks nach New Yorker Steakhouse Qualität und was soll ich sagen, JA es hält was es verspricht! Im letzten Jahr wurde ich das 1. Mal auf dieses gerade mal 23,2 cm breites, 40 cm hohes und nur 47,2 cm tiefes Grill aufmerksam, welches komplett aus Edelstahl angefertigt wird. Es war auf einem Fest und ich stand gerade in der Reihe am Büffet. Da merkte ich wie Jürgen David von der Metzgerei David aus Worms ein Stück Fleisch in den Grill legte. Das schaute ich mir etwas genauer an und war in diesem Moment bereits Feuer und Flamme. Der Hochleistungsgrill mit über 800° Grad Oberhitze sorgt für eine knusprige und karamellige Kruste auf dem Fleisch und im Inneren bleibt es saftig und zart. Dieser eine Moment in dem man das Steak auf den Rost legt und in den Grill schiebt und dann durch die Oberhitze das Fett verbrennt und der Saft in der Gastroschale aufgefangen wird, ist unbeschreibbar. Leider kann ich Euch den Duft hier nicht wieder geben, aber glaubt mir, man steht mit sabbernden Mundwinkel am Grill, voller Vorfreude, endlich eine Scheibe Steak in den Mund schieben zu können. Ich bringe es mal auf den Punkt mit den Worten von Tim Mälzer „Gutes Fleisch braucht kein Chichi, nur das richtige Werkzeug!“.

Klar kann man mit dem BEEFER alle Steakarten, Burgerfleisch oder auch Fisch zubereiten, aber auch Pizza, Flammkuchen oder sogar Desserts wie Crème Brûlée sind möglich. Für neue Anregungen sorgt bald das Kochbuch BEEFER 800°C - Beef it or leave it aus dem TRE TORRI Verlag, welches bereits vorbestellt werden kann. Ihr könnt Euch sicher sein, das ich sowohl das Gerät, wie auch das Buch Euch noch genauer präsentieren werde.

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Der Tag im Studio 
Ich hatte genaue Vorstellungen wie ein Fotoshooting für ein Buch abläuft und war dann sehr überrascht überhaupt keine Hektik erlebt zu haben. Alle arbeiteten Hand an Hand, jeder brachte sich mit ein und gemeinsam wurde jedes einzelne Rezept geshootet. 

Das Studio in Frankfurt war für eine komplette Woche gemietet. Der Verlag lud zwei Autos voll mit Fotohintergründe, Geschirr, Besteck, Stoffe, etc. Ein kleines Paradies für jeden Foodie. Im Hinterhof standen zwei BEEFER zum Grillen und in einer kleinen Küche wurde geschnippelt und vorbereitet. Ich suchte ja den Acrylspray, Kartoffelbrei oder irgendwelche Farbe. Jedoch sollte bei diesem Shooting weitestgehend darauf verzichtet werden. Nur Wasser oder Öl wurde teilweise verwendet und ja, wir konnten danach alles noch aufessen.   

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Mitten im Studioraum legten die einzelnen Platten einfach auf ein paar Steine. Je nach Motiv wurden die Untergründe ausgesucht, einmal war es eine alte Holztür oder eine Metallplatte oder einfach nur ein Holzbrett. Von der Seite ein riesengroßes Softbox, ein paar Reflektoren und klar die Kamera. Mit ein paar Glasscheiben wurde für das richtige Anleuchten gesorgt. Am Monitor konnte direkt jedes Bild betrachtet und besprochen werden.

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Der Ablauf – Die Küche bereitet das Gericht vor und legt ein paar Zutaten bereit. Parallel werden die Probs und der Untergrund ausgesucht. Bei diesem Shooting sollte es einfach gehalten werden. So benötigt man meistens nur ein Messer oder mal eine Schale oder ein Teller. Zuerst wird grob auf dem Untergrund alles angerichtet und die einzelnen Positionen festgelegt, dabei werden immer mal Aufnahmen gemacht und verschiedene Kameraperspektive ausprobiert.  Wenn dann alles stimmig ist, werden die Schalen mit dem Dip gefüllt oder das Fleisch angeschnitten oder der Burger gestapelt, etc.  Nun beginnen die wirklichen Aufnahmen. Zwischendurch wird geprüft und eventuell nachgebessert. Gerade die Frische und Saftigkeit war hier wichtig. Die Bilder sollten anregen und der Betrachter, das Gefühl bekommen, sofort da reinbeißen zu wollen.

So wurde strukturiert jedes einzelne Rezept an diesem Tag abgearbeitet. Natürlich werden die Bilder noch für das Buch ausgesucht, bearbeitet und zugeschnitten. Ich bin schon jetzt auf das Endergebnis sehr gespannt und werde Euch sicherlich einen Einblick ins fertige Buch bald hier zeigen können.


Bis bald!

Silvia 



Mittwoch, 27. Januar 2016

Linsentopf mit Gemüse und Mett - genau das richtige im Winter

Ich brauche was Warmes im Bauch.

Mir ist soooo kalt (ja auch wenn der Thermometer wieder leichte Plusgrade zeigt). Da kommen mir diese Hülsenfrüchte genau richtig.

Linsen sind Alleskönner. Ihre Hauptrolle finden sie in Eintöpfe, Suppen und Currys, jedoch glänzen sie auch in Nebenrolle wie Pasta, Salat, Dips und Bratlinge. Die komplette Bühne gehört den Linsen bei Hauptgerichte. Hier können sie zeigen was in ihnen steckt und die Aufmerksamkeit der Zuschauer, äh ne Esser, gehört zu 100% den Linsen.

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Verwendet habe ich hier die hell, rot-braunen Berglinsen, die etwas kleiner als die bekannten Tellerlinsen sind. Jedoch kann man die Linsensorte beliebig austauschen mit z.B. Tellerlinsen, gelbe Linsen, Pardinalinsen, Belugalinsen, rote Linsen, wer es edler mag kann auch Du Puy-Linsen verwenden.

Linsentopf mit Gemüse und Mett 

Zutaten für 4 Personen:

1 TL Senfkörner * 1 TL Meersalz, grob * 1 TL Pfefferkörner * 500 gr Mett * 4 EL Olivenöl * 500 gr Berg-Linsen * 800 ml Gemüsebrühe * 1 Zwiebel * 1 Knoblauchzeh* 1 Lorbeerblatt * 500 gr Möhren * 400 gr Staudensellerie * 4 EL Tomatenmark * 2 EL Rotweinessig * Salz * Pfeffer

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Senfkörner, Meersalz und Pfefferkörner in einem Mörser fein mahlen und mit dem Mett vermischen.
In einer Pfanne 3 EL Olivenöl erhitzen und den Mett in grobe Stücke darin anbraten. Herausnehmen und auf die Seite stellen.

Die Zwiebel und den Knoblauchzeh schälen und in Würfel schneiden. 1 EL Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel und Knoblauch kurz anbraten. Die Linsen und das Lorbeerblatt dazugeben und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.

Die Möhren schälen und in Würfel schneiden. Das Grün der Staudensellerie entfernen und grob hacken und auf die Seite stellen. Die Selleriestangen in dünne Scheiben schneiden. Möhren und Sellerie zu den Linsen geben und weitere 10 Minuten kochen lassen. Das Mett dazugeben und erwärmen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zum Schluss den Rotweinessig unterrühren. Auf Teller oder Schüssel anrichten und mit dem Selleriegrün bestreuen.

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Bis bald!


Samstag, 23. Januar 2016

Bolo de Arroz - Ach Portugal wie ich Dich vermisse

Es wird mal wieder Zeit für ein Rezept aus meiner Heimat. 

Bolo de Arroz (Reiskuchen) ist aus keinem Café in Portugal wegzudenken. Es gehört zu den traditionellen Gebäckstücken wie die Pasteis de Nata. Ein einfacher Rührkuchen, der leicht nach Vanille und Zitrone schmeckt, hübsch mit einer Papierbanderole umgeben. Schön saftig,  zusammen mit einem Galão ein genussreicher Start in den Tag.

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Solltet Ihr mal in Lissabon sein, dann kann ich Euch das Café A Brasileira im Stadtteil Bairo Alto, beim Chiado, sehr empfehlen. Der Anstieg lohnt sich auf jeden Fall und im ältesten Café, gegründet 1905, kann man prima das bunte Treiben beobachten, den Musiker zuhören und dabei genau diese Kuchen genießen. Einst saß an vielen Sonntagen der portugiesische Dichter Fernando Pessoa dort. Heute erinnert eine Bronzefigur an diese Szene und ist sicherlich das meistfotografierte Objekt. Im November 2015 feierte das Café sein 100. Geburtstag. Die Sitzplätze teilt man mit Einheimischen die schnell ein Bica (Espresso) trinken wollen und dabei die Neuigkeiten der Stadt austauschen.

Bolo de Arroz 
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Zutaten für 8 Stück

150 gr + 50 gr Vollrohrzucker * 150 gr Dinkelmehl * 75 gr Reismehl * 75 gr Butter weich * 1 TL Weinsteinbackpulver * 3 Eier * 250 ml Milch * ½ TL gemahlene Vanille * 1 Bio Zitrone 

150 gr Vollrohrzucker zusammen mit der Butter in eine Schüssel geben und mit Hilfe der Küchenmaschine gut verrühren. Die Eier und die Milch dazugeben und weiterrühren. Die Schale von der Zitrone raspeln und zusammen mit der der gemahlenen Vanille in den Teig geben. Dinkelmehl, Reismehl und Weinsteinbackpulver miteinander vermengen und langsam zum Teig dazugeben. Kräftig weiterrühren.

Backofen auf 200 Grad vorheizen. 

Als Förmchen nutze ich sogenannte Tulpenmuffinförmchen aus Papier. Davon 8 Stück mit dem Teig befüllen. Mit dem restlichen Zucker bestreuen und 5 Minuten im Ofen backen. Danach die Temperatur auf 180 Grad minimieren und weitere 20 Minuten backen.  

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Bom appetite!

Ich schau jetzt mal nach Flüge!

Bis bald!


Donnerstag, 21. Januar 2016

Neu entdeckt - Flake Salt aus Island - SALTVERK

Es ist ja schon ein paar Tage her, als ich für ein paar Stunden in Dänemark auf der FORMLAND unterwegs war. Dabei entdeckte ich diese kleine Manufaktur: 

SALTVERK 

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Es ist, wie meistens bei uns Foodblogger, das wir zuerst sehr viel über die Optik gehen. So auch hier geschehen. 

SALTVERK ist ein neu gegründetes Unternehmen aus dem Jahr 2011. Der Eigentümer Björn Steinar Jonsson lässt in den Westfjorden von Island auf einer kleinen Halbinsel namens Reykjanes, was zwischen zwei Fjorden und umgeben von hohen Bergen liegt, dieses handwerkliche flockige Meersalz nach einer zwei Jahrhundert alte Methode herstellen.

Reykjanes bietet eines der saubersten Meerwasser und hier auf der Insel existiert ein lebendiges wildes Leben, bestehend aus Wale, Robben und Vögel. Den Namen leitet sich von den noch aktiven Geysire ab. Es wird während des gesamten Prozesses das 93° C heiße Geysirwasser verwendet. Die geothermische Energie ist die einzige Energiequelle die hier genutzt wird.

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Für die Herstellung wird das Wasser in sogenannten Wanne gepumpt. Diese Wannen werden mit dem Geysirwasser vorgeheizt. Es wird solange geheizt mit die Salzlake einen Salzgehalt zwischen 17-20% erreicht hat. Anschliessend wird es gekocht bis weiße Kristalle auf der Oberfläche erscheinen und langsam auf den Boden der Wanne fallen. Die restliche Flüssigkeit lässt man anschliessen abtropfen. Zum Schluss wird das Salz getrocknet und verpackt. 

Im Sortiment findet man folgende Salze (abgepackt in 125gr oder 90gr)

FLAKY SEA SALT
Diese handgemachte Kristallsalzflocken werden nach einer alten Methode aus dem 17. Jahrhundert hergestellt. Es spiegelt die nordische Region im Aroma und Geschmack wider. 

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ARTIC THYME SALT 
Die wilde isländische arktische Thymian ist eine Pflanze, die auf Kiesböden und in trockenen Heideflächen in Island wächst. In Kombination mit dem flockigen Meersalz schmeckt man die wilde Natur Islands. Sehr gut zu Fleisch und Wild.

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BIRCH SMOKED SALT
Ich liebe ja geräuchertes! Dieses Salz ist mit isländischen Birken geräuchert. Nach alter Tradition wird das Salz über den Birkenrauch getrocknet. Das verleiht dem Salz seine charakteristische und sehr starken rauchigen Geschmack. Man sollte es unbedingt zu Fisch und Salate probieren.

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LAVA SALZ 
Schwarzes Salz? Das ist wie helle Coca Cola. Die Farbe macht erstmal einen etwas skeptisch. Das flockige Meersalz wird mit Aktivkohle eingefärbt. Die Aktivkohle ist ein natürliches Detox, das sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. Die dunkle Farbe bringt Kontrast auf jedes Tellergericht und eignet sich prima mit Fleisch, Meeresfrüchte oder Gemüse. 


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LICORICE SALT
Die Dänen lieben ja Lakritze. Überall auf der Formland entdeckte ich entweder pur oder verarbeitet. So ist es nicht verwunderlich, das ich hier auch ein Salz mit diesem einzigartigem Geschmack von roher Lakritze aus dem persischen Süßholzwurzel finde. Nicht nur in Desserts und Kuchen, sondern auch zum Marinieren von Fleisch und Fisch anwendbar.

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Hab ich Euch jetzt neugierig gemacht?

Bis bald!





Freundlicherweise wurden mir die Salze für die Verkostung von SALTVERK kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank. 
Montag, 18. Januar 2016

Quinoa-Pilzpfanne mit Babyspinat - Vegan | Vegetarisch

Quinoa, das ist doch gesund!

Ja ist es, aber auch sehr lecker!

Was Quinoa ganz sicher nicht ist, langweilig und fad. Man kann es in Salate, Aufläufe, Bratlinge, Pfannkuchen, Suppen oder Müsli verwenden. Fälschlicherweise wird oft gedacht, das es eine Getreidesorte ist, jedoch gehört es botanisch betrachtet zu Gänsefußgewächs. Es stammt aus Südamerika und bei den Inkas in Peru und Bolivien galt es bereits vor über 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Quinoa nennt man auch Inkareis, Inkaweizen, Reismelde, Reisspinat oder Perureis. In Deutschland verwendet man nur die Samen, jedoch werden in Südamerika auch die Blätter in Salate, Suppen oder Maisgerichte verarbeitet.

Quinoa, Champignons, Kräuterseitling, Enokipilze, gesund, vegan, vegetarisch, kochen

Es ist gut für Veganer und Vegetarier, da in Quinoa eine gute und wertvolle  Eiweiß-Quelle zu finden ist. Teilweise bis zu 15 Prozent höher als bei jede andere Getreidesorte. Leidet man an einer Glutenunverträglichkeit kann man darauf zurück greifen.

Der Einkauf ist einfach, so findet man Quinoa bereits in gutsortierten Supermärkte oder in Reformhäuser, Naturkostläden oder sogar in Drogeriemärkte.

Quinoa-Pilzpfanne mit Babyspinat
Quinoa-Pilzpfanne mit Babyspinat, Champignons, Kräuterseitling, Enokipilze, gesund, vegan, vegetarisch, kochen


Zutaten für 4 Personen:

250 gr Quinoa * 30 gr Steinpilze, getrocknet * 200 gr braune Champignons * 200 gr Kräuterseitling * 50 gr Enokipilze * 2 Schalotten * 1 Knoblauchzeh * 4 EL Olivenöl * 400 gr Babyspinat * Salz * Pfeffer * 2 Stiele Koriander * eventuell noch etwas Pecorinokäse, gerieben (nicht bei vegan)

Quinoa, Champignons, Kräuterseitling, Enokipilze, gesund, vegan, vegetarisch, kochen

Steinpilze in 800 ml kochenden Wasser einweichen lassen.

Die Schalotten und Knoblauchzeh schälen und würfeln. In einem Topf 2 EL Olivenöl erhitzen und die Schalotten und Knoblauch kurz dünsten. Quinoa unterrühren. Die Steinpilze aus dem Wasser nehmen, gut ausdrücken und klein schneiden. Das Wasser ohne den Bodensatz vorsichtig in den Topf geben. Mit Salz würzen, Steinpilze dazugeben und zugedeckt ca. 15 Minuten kochen lassen.

Champignons, Kräuterseitling und Enokipilze putzen und klein schneiden. Eine Pfanne mit 2 EL Olivenöl erhitzen und goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Spinat waschen, trocknen und zu der Pilzpfanne geben. Nun zum Quinoa geben und gut unterrühren. Eventuell noch einmal nachwürzen.

Die Blätter vom Koriander abzupfen. Die Quinoa-Pilzpfanne auf Teller anrichten und mit dem Koriander bestreuen.

Ernährt man sich nicht vegan, kann man noch etwas frisch geriebenen Pecorinokäse darüber streuen.

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Bis bald!


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