Freitag, 1. April 2016

Joghurtbrot - Zeit zum Frühstücken!

Mal ganz ehrlich, gibt es etwas besseres als frisch gebackenes Brot? 

Wohl kaum! 

Gerade zum Frühstück liebe ich es. Immerhin ist es ja die wichtigste Mahlzeit am Tag. Doch wer hat schon Lust so früh aufzustehen, nur um ein Brot zu backen? Dann immer diese ewige lange Gehzeit des Teiges. Nicht immer verspüre ich diesen Drang. Immerhin gibt es bei uns gute, traditionelle Bäcker und die wollen auch unterstützt werden. 


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Hin und wieder packt es mich! Dann gibt es hier zum Frühstück ein knuspriges, leckeres Brot oder Brötchen. Meist eher spontan, so dass keine Zeit da ist, um den Teig gehen zu lassen. Das sind die Momente, wo ich auf solche Rezepte zurück greife. Einfache Zutaten, die man meistens im Haus hat, schnelle Zubereitung und maximaler Genuss. 

Wenn dann die Familie, noch im Schlafanzug (ja, bei uns darf man sich so an den Tisch setzen) und leicht verpennt, die Treppe runter kommt, duftet es herrlich nach frischem Brot. Ein unbezahlbarer Moment voller Glückseligkeit! Und ehrlich gesagt, bin ich Frühaufsteherin froh, dass meine Langschläfer endlich erwacht sind und wir frühstücken können!

Joghurtbrot

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Zutaten: 
500 gr Naturjoghurt * 1 Bio-Ei * 500 gr Dinkelmehl * 170 gr Haferflocken, zart * 17 gr Weinsteinbackpulver * 5 gr Natron * 1 TL Salz * 20 gr Vollrohrzucker 

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. 

Den Joghurt mit dem Ei in eine Schüssel geben und verquirlen. 

Dinkelmehl, Haferflocken, Weinsteinbackpulver, Natron, Salz und Zucker in einer weiteren Schüssel geben und alles gut miteinander mischen. 

Die Mehlmischung in die Joghurtmischung geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem Teig verarbeiten. 

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig zu einem Brotlaib formen, auf das Backblech legen und im Backofen 40 Minuten backen. 

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TIPP: Wer es etwas kerniger mag, nimmt anstatt Haferflocken zart einfach die kernige. Nach Belieben kann man auch ein paar Sonnenblumenkerne untermischen. 

Bis bald!

Silvia
VOLLE LOTTE



Dienstag, 29. März 2016

Cobia mit Mangold und Drillingen - Hallo Frühling!

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Die Heimat sind die tropischen und subtropischen Gewässern. Er kann bis zu zwei Meter lang werden und ein Gewicht von bis zu 70 Kilo erreichen. Das Fleisch ist fett, hat eine feste Konsistenz und einen nussig-buttrigen Geschmack. COBIA, ein  gesunder Speisefisch, der gerne auch schwarzer Lachs (Black Kingfish) oder Offiziersbarsch genannt wird, enthält zwei- bis viermal so viel Omega-3-Fettsäure wie der Lachs.

Nach fast zehn Jahre Forschung gemeinsam mit der Universität Miami konnten die perfekten Bedingungen für die Marikultur im offenen Mehr festgelegt werden. Im Jahr 2006 fand openblue  dazu den geeigneten Standort etwa 12 km von Panama entfernt. Das karibische Meer hatte die benötigte Tiefe, eine hervorragende Wasserqualität und eine Infrastruktur, die dafür notwendig war.

Die frisch geschlüpften Fische bleiben für etwa drei Monate in Aufzuchtbecken an Land bis sie etwa 150 Gramm schwer sind. Im Anschluss wachsen sie weitere 14 Monate in geringer Besitzdichte in großen Netzzylindern im Meer, sogenannte Open Oceans Plattformen, auf. In dem zehn Quadratkilometer großen Seeschutzgebiet wurden die Plattformen am Meeresboden fest verankert. Ein durchdachtes System überwacht die Fütterung und schließt eventuelle Folgen von heruntergefallenes Futter aus. Es werden keine Zusatzstoffe oder gentechnisch modifiziertes Futter verwendet. Die Strömung ist konstant und stark, so dass die Fische gut trainiert sind und bei optimaler Wasserqualität leben können.

Die Basis für die Verarbeitung der Fische findet man in der japanischen Ikejime-Methode, das bedeutet kein Stress und keine Schmerzen für die Fische. Der COBIA wird innerhalb von sechs Stunden in gut isolierten und gekühlten Räumen in einem dafür gebauten Betrieb in Panama City verarbeitet. Die Anlage wurde für diesen Fisch entwickelt und schließt somit eventuelle Verunreinigungen aus. Die Fische werden aus Panama City nach Europa und in die USA versendet. Resümierend bedeutet dies, dass von der Aufzucht bis zur Logistik alles in Panama stattfindet.

Bei uns in Deutschland erhält man den ganzen Fisch ohne Kopf oder Filets beim FrischeParadies.

COBIA kann in der Küche roh, gebraten, gegrillt oder gedünstet verwendet werden. In der Spitzengastronomie findet man bei Sarah Henke die asiatische Form, z.B. in Insider-Out-Roll mit Gurke und Avocadomantel. Der Fisch eignet sich perfekt für Sushi und Sashimi. Bei Christian Eckhardt steht die klassische-französische Küche im Vordergrund. Er gart den Fisch im Sous-Vide, beizt es oder flammt es kurz ab. Geeignete Begleiter sind Zitrone und Wildkräuter.


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In meinem Rezept braten wir den Fisch kurz an und schieben es gemeinsam mit Mangold in den Ofen.
Cobia mit Mangold und Drillingen 

Zutaten für 4 Personen: 

1 kg Kartoffeln (Drillingen) * 3 - 4 Zweige Rosmarin * grobes Meersalz * 1 Knoblauchzehe * 400 gr Mangold * 200 gr Tomatenstücke aus der Dose * 1 kg Cobia * 2 Bund Frühlingszwiebeln * Salz * Pfeffer * 10 EL Olivenöl * 50 gr Mehl


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Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Kartoffeln waschen und trockenen. In der Hälfte schneiden und in eine Auflaufform legen. 2 EL Olivenöl darüber gießen und mit groben Meersalz würzen. Die Rosmarinzweige auf die Kartoffeln legen und für 30 Minuten im Ofen backen.

Den Fisch in vier Stücke schneiden und von allen Seiten in Mehl wenden. In einer Pfanne 4 EL Olivenöl erhitzen und den Fisch kurz von allen Seiten anbraten.


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Mangold und Frühlingszwiebeln waschen. Von dem Mangold den weißen Strunk abschneiden und die grünen Blätter in Streifen schneiden. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Den Knoblauchzeh schälen und in kleine Würfeln schneiden. In einer Pfanne den restlichen Olivenöl erhitzen, den Mangold, Frühlingszwiebeln und Knoblauch darin dünsten. Die Tomatenstücke aus der Dose dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, die Rosmarinzweige entfernen. Den Fisch auf die Kartoffeln legen und den Mangold darauf verteilen. Wieder in den Backofen schieben und 15 Minuten fertig backen.

Bis bald!

Silvia
VOLLE LOTTE

Freundlicherweise wurde mir der Fisch für dieses Rezept vom FrischeParadies kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank. 
Samstag, 26. März 2016

Keine Angst vor Hefeteig! - 5 Tipps für einen Hefezopf

Oh ich hatte immer Angst bei allem, wo ich nur frische Hefe oder Trockenhefe gelesen habe. Nun esse ich es doch so gerne und ich liebe es Brot/Brötchen selber zu backen. Nur diese Zitter-Tour, geht es auf oder nicht, darauf hatte ich kein Bock mehr.

SCHLUSS - ENDE - VORBEI

Jetzt sind wir ganz dicke Freunde! Echt!

Heute am Ostersamstag gehört so ein Hefezopf auf den Tisch, ob nun zum Frühstück, Brunch oder Kaffeetafel. Warum das so ist, klären wir ein anderes Mal. Hier geht es heute nur um die Zubereitung. Ich hab mal zusammengeschrieben was ich für die "Freundschaft" beachte und natürlich verrate ich Euch mein Rezept für einen simplen Hefezopf.

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Punkt 1 - ZUTATEN

Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Ich verwende immer frische Hefe, mit Trockenhefe komme ich irgendwie nicht klar.

Punkt 2 - KNETEN

Da meine Muskelkraft eher gering ist, lass ich mich gerne von meiner Küchenmaschine beim Kneten helfen. Nehmt Euch Zeit dafür und fügt eine Zutat mit der anderen zusammen.

Punkt 3 - GEDULD 

Ja die sollte man haben! Nicht gerade meine Stärke. Deshalb backe ich nur Hefeteig, wenn ich Zeit habe, um den Teig zu kneten und gehen zu lassen.

Punkt 4 - Gehen lassen 

Ich lass den Teig insgesamt dreimal gehen, damit das Backergebnis schön locker wird. Zuerst den Vorteig, dann vor dem Flechten und dann noch einmal nach dem Flechten.

Punkt 5 - Backzeit

Um festzustellen, ob der Hefezopf fertig gebacken ist, klopft man an den Boden. Klingt es hohl, kann er aus den Backofen.

HEFEZOPF 

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Zutaten:

1kg Dinkelmehl * 1 Hefewürfel, frisch * 1/2 l Milch * 125 gr Butter, weich * 2 Bio-Eier * 125 gr Zucker * 2 TL Salz * 200 gr Rosinen * 100 gr Mandelsplitter

Mehl, Salz und Zucker in einer großen Rührschüssel vermischen. In der Mitte eine Mulde formen.

Die Milch in einem Topf lauwarm erhitzen. Die Butter darin schmelzen lassen und die Eier mit einem Schneebesen unterrühren. Etwas abkühlen lassen und die Hefe anschließend in die Milchmischung bröseln. Diese Mischung nun in die Mehlmulde vorsichtig gießen und mit etwas Mehl vom Rand bestäuben. Die Schüssel mit einem Küchentuch zu decken und an einem warmen Ort, ohne Zugluft, mindestens 30 Minuten gehen lassen. Der Vorteig sollte etwas aufgegangen sein und ein paar Blasen haben.

Nun den Teig mit Hilfe der Küchenmaschine 10 Minuten gut durchkneten lassen und anschließend wieder zudecken und 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Der Teig sollte sich verdoppelt haben.

Noch einmal den Teig gut durchkneten und dabei die Rosinen darin einarbeiten. Den Teig in drei gleich große Stücke teilen oder abwiegen und jeweils einen Strang formen. Die Stränge neben einander legen und am oberen Ende über Kreuz legen, nach unten flechten und die Enden etwas einschlagen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, mit etwas Wasser einpinseln, damit der Zopf nicht austrocknet und weitere 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Sobald der Zopf noch einmal aufgegangen ist, mit Wasser einpinseln und die Mandelsplitter darüber streuen. Im Backofen ca. 50 Minuten backen (siehe Punkt 5 oben).

Etwas abkühlen lassen und nur noch genießen!

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Solltet Ihr keine Rosinen oder Mandelsplitter mögen, dann könnt Ihr die natürlich auch weg lassen.

Wir lieben diesen Zopf am Backtag frisch aus dem Ofen und danach getoastet und mit Butter bestrichen.

Nun bleibt mir Euch nur noch ein friedliches, erholsames und glückliches Osterfest zu wünschen! 

Bis bald!

Silvia
VOLLE LOTTE

Montag, 21. März 2016

Dank PINTEREST gibt es heute ein NUTELLA-Zopf

Ich habe eine neue Leidenschaft! Okay streng genommen, sind es zwei ;-) 

Die Rede ist von PINTEREST! Als Blogger registriert man sich auf alle Social Media Kanälen. Es ist wichtig, dass man sich sofort mit seinem Blognamen dort anmeldet, alleine um den Namen zu sichern. Ob man es dann tatsächlich nutzen wird, entscheidet sich manchmal erst zu einem späteren Zeitpunkt. So geschehen auch bei PINTEREST. Immer wieder hörte  und sah ich, wie wichtig dieser Kanal eigentlich ist. Man hörte Erfolgsgeschichten, über Pinner, die in einer kurzen Zeit eine beachtliche Anzahl an Follower erreicht haben. Dennoch konzentrierte ich mich auf die anderen Kanäle und vernachlässigte eher PINTEREST. Mein Hauptgrund: „Wo soll ich mir dafür auch noch die Zeit nehmen?“ Also habe ich nur ein paar Boards erstellt und hin und wieder eher unstrukturiert ein paar Bilder vom Blog gepinnt. 

Ja, bis ich im November bei der BLOGST Konferenz war! Zu diesem  Zeitpunkt stellte ich bereits fest, dass die meisten Zugriffe auf meinem Blog über PINTEREST erfolgten.

Nach dem inspirierten und motivierenden Vortrag von Anna und Nina, sowie diverse Unterhaltungen dazu, habe ich noch auf der Rückfahrt von Köln angefangen meine Boards aufzuräumen. Das war der Tritt, den ich anscheinend gebraucht habe.

Seit dem bin ich da täglich unterwegs. Ich stellte fest, dass man sich da viele Ideen für seinen Blog holen kann. Aber nicht nur das! Bei PINTEREST finde ich Anregungen für meinen nächsten Urlaub,  ich kann mein Traumhaus und Traumgarten bauen, ich kann nach Restaurants, Cafés, Läden, etc. in einer Stadt suchen, schau mir DIY und Dekorationen an, entdecke neue Webseiten, sehe schöne Blumenarrangements, Geschirr, Besteck, Foodstyle, etc. und ja auch Rezepte. Ich könnte die Liste hier endlos weiterführen. Aktuell suche ich Ideen, um meinen Weinkeller zu gestalten.

Beim cruisen durch die verschiedenen Inspirationen der anderen Pinner, bin ich auf diese feine, turboschnelle Köstlichkeit gestoßen. Tja, und jetzt bin ich die Supermami bei meiner Tochter und die beste Bäckerin bei ihren Freundinnen.

NUTELLA-Zopf aus Blätterteig

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Zutaten: 
1 Blätterteigrolle, frisch * 200 gr Nutella * 1 Eigelb * etwas Puderzucker

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. 

Die Blätterteigrolle ausrollen und mit Nutella bestreichen. Beginnend an der längsten Seite wieder aufrollen. Mit einem scharfen Messer  den Teig an der langen Seite halbieren und zu einem Zopf flechten. Den Zopf auf ein Backblech mit Backpapier legen. 

Den Teig mit dem Eigelb bestreichen und im Backofen 30 Minuten goldbraun backen.


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Auf einem Kuchengitter etwas auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Natürlich kann jede andere Nuss-Nougatcreme dafür genutzt werden.

Bis bald!

Silvia
VOLLE LOTTE

Freitag, 18. März 2016

Ostern: Lachspäckchen auf Gemüsebeet mit Wildreis und Tomaten-Koriander Salsa

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Ich bin ein Experiment eingegangen. 

Im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) lag der Marktanteil (Umsatz) von den Discounter im Jahr 2015 bei über 40% . Die meisten Konsumenten kaufen wöchentlich dort ein. Ein wichtiger Aspekt ist immer noch der Preis. Günstig mit hoher Qualität ist hier der Anspruch. 

Über 19. Mio Kunden kaufen bereits beim Netto Marken-Discount ein. Ich habe bisher nicht dazu gehört. Ich kannte den Markt bisher unaufgeräumt, chaotisch und nicht gerade ansprechend. Daher war ich schon lange nicht mehr dort. Ein weiterer Grund ist sicherlich, dass ich dafür in einer der Nachbarstädte fahren muss. Nun wurden angeblich die Märkte umstrukturiert und teilweise um- oder neugebaut. Davon wollte ich mir selber ein Bild machen und stellte mir die Frage, ob ich bei Netto Marken-Discount Produkte finde, die meinen Anspruch gerecht werden, um ein festtagstaugliches Gericht für Ostern zusammen zu stellen, welches nicht gleich ein riesengroßes Loch in meinem Geldbeutel verursacht.


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Sicherlich kann ich jetzt nicht von allen deutschlandweiten Märkten sprechen, dennoch besuchte ich in verschiedenen Städten einige Märkte, um einen kleinen Überblick zu bekommen und ja ich konnte eine kleine Wandlung feststellen. Es wirkt einladender, aufgeräumter, heller und übersichtlicher. Angeboten werden u.a. Eigenmarkenprodukte mit teilweise regionalem Bezug sowie bekannte Markenartikel zu Discount-Preisen.   

Hier nun meine Einkaufsliste: 

Sea Gold Pazifische Wildlachsfilets 
Dieses Produkt, wurde umweltverträglich hergestellt und trägt so zu mehr Nachhaltigkeit bei. Netto Marken-Discount ist eine Partnerschaft mit der Umweltschutzorganisation WWF eingegangen. Die Produkte sind anhand des Panda-Siegels leicht zu erkennen. Zusätzlich achtet man auf nachhaltige Fischerei und zertifiziert dies mit dem Siegel MSC. 

Viva Vital Wildreis 
Das Sortiment VIVA VITAL soll die Kunden auf gesundheitsbewusste Nahrungsmittel aufmerksam machen.

BioBio-Karotten, Lauch, BioBio-Tomaten, Wurzelpetersilie 

Für diesen Einkauf habe ich knapp 11 € ausgegeben. Leider war die Auswahl an Kräuter eher spärlich und die Limetten fehlten komplett im Sortiment, so dass ich beides wo anders erwerben musste. Nun aber zum Rezept: 

Lachspäckchen auf Gemüsebeet mit Wildreis und Tomaten-Koriander Salsa

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Zutaten für 4 Personen:  

4 Wildlachsfilets * 4 Bio-Möhren * 4 Wurzelpetersilie * 1 Stange Lauch * 4 Bio-Tomaten * 2 Tassen Wildreis * 2 Limetten * ein Bund Koriander * 6 EL Olivenöl * Salz * Pfeffer * Backpapier * Garn

Den Fisch auftauen lassen, waschen und abtrocknen. 

Die Möhren und die Wurzelpetersilie schälen und fein raspeln. Das Grüne vom Lauch entfernen, halbieren, gründlich waschen und in feine Streifen schneiden.  

Den Backofen auf 180 Grad erhitzen. 

Das Backpapier in vier Rechtecke schneiden und das Gemüse darauf verteilen. Mit Salz und Pfeffer würzen und jeweils 1 EL Olivenöl darauf gießen. Den Lachs auf das Gemüsebeet legen und pfeffern. Die Limetten waschen, trocknen, in Scheiben schneiden und auf den Fisch legen. Jeweils beide Enden des Backpapiers mit dem Garn zu einem Päckchen binden und auf ein Backblech oder Auflaufform legen. Im Backofen 15 Minuten backen.


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Den Reis mit vier Tassen Wasser in einem Topf weich kochen. 

Die Tomaten kurz ins heiße Wasser legen, häuten, halbieren und in Würfel schneiden. Den Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken. Zusammen mit den Tomaten und 2 EL Olivenöl mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.  

Den Fisch mit dem Reis und der Salsa auf einem Teller anrichten.

Bis bald!

Silvia
VOLLE LOTTE

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Netto Marken-Discount entstanden.

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