VOLLE LOTTE | Food, Wine and Travel Volle Lotte: September 2015

Mittwoch, 30. September 2015

Geniessen bei der Wiener Sinnestour // Wiener Woche

Ich stand morgens mit meiner Familie in der Spanischen Reitschule, wir warteten auf den Einlass, und wie es Blogger so nun machen, nutze ich die Gelegenheit und checke kurz die Social Media Kanäle. Da entdecke ich einen Aufruf von Bianca. Sie sucht noch jemand für ihre Wiener Sinnestour und zwar an diesem Tag. Kurzes Briefing mit der Familie, ein paar Kurznachrichten mit Bianca und das ganze ist gebongt.

Bianca hab ich letztes Jahr in Berlin kennengelernt. Ich mag ihre ruhige Art und ihr unglaubliches Wissen. Bereits im letzen Jahr habe ich sie und Ihr tolles Buch Die geheime Schnatterei auf Reisen: Die besten Rezepte aus meinem kulinarischen Wanderjahr vorgestellt. Nun sollte es an diesem Nachmittag mit ihr auf Tour gehen und zwar in Wien. Gemeinsam mit Elisabeth Buchinger spaziert sie mit Einheimischen, sowie Touristen kulinarisch durch Wiener Märkte, um anhand von verschiedenen Verkostungen den Genuss in den Alltag zu holen. Dabei sind die Gruppen zwischen 6 und 15 Personen und die Dauer ist auf etwa 3 Stunden festgelegt. 


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Bianca bestellte mich ins El Café und dort wartete der Eigentümer und Diplom Kaffeesommelier Othmar Müller auf uns. Seit 2012 serviert die kleine Rösterei & Café eine erlesene Auswahl an frisch gerösteten und sortenreinen Arabica Kaffees aus der ganzen Welt. Sein Wissen, was er in seinen zahlreichen Lateinamerika-Reisen aufgebaut hat, mag er gerne seinen Gästen weitergeben und er rät uns, sich für einen Kaffee Zeit zu nehmen. Wer selbst nicht in ferne Länder reisen kann, findet bei ihm in der Auslage eigene Kaffeepflanzen. Nach einer Verkostung und Einkaufsmöglichkeit setzten wir gemeinsam unsere Tour fort.


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Wir kommen auf den Kutschkermarkt,  einer der letzten beiden Strassenmärkte in Wien, an. Für mich als Marktbesuchliebhaberin genau das Richtige.  Zum ersten Mal im Jahr 1885 erwähnt, präsentiert sich dieser Slowfood Markt heute täglich bunt gemischt. Genuss wird hier ganz gross geschrieben. Bianca konnte uns noch viel mehr erzählen und holte weit in die Marktgeschichte aus. 

Die 1. Station auf dem Markt war der Bio-Stadthofladen Froihof aus der Steiermarkt. Dieser Bergbauernhof ist ein gemischter Betrieb mit Milchviehhaltung, bestehend aus Schafen, Ziegen und Hühnern. Und dann gibt es noch den Krautanbau, der nicht als klassischer Gemüseanbau gesehen wird. Bei der Verarbeitung wird auf die Erhaltung des handwerklichen Herstellungsverfahrens, also den Arbeitsschritten und Hilfsmitteln, geachtet. So wird das Grubenkraut heute immer noch nach diesen historischen Vorgaben hergestellt: 

1. Per Hand geerntet, werden die ganzen und kleine Krautköpfe im großen Krautkessel blanchiert. 
2. Unter freiem Himmel tropfen sie anschliessend ab - früher nannte man es "bleichen" 
3. Anschließend legt man sie einzeln in Holzfässer, sogenannte Krautgruben oder auch umgangssprachlich "Ohla".
4. Das erste Grubenkraut kann nach einer Reifezeit von mindestens vier Monaten entnommen werden und hält sich bis zu 3 Jahren. Nun wird es geschnitten und zum Kauf angeboten. Auch ganze Blätter werden angeboten.   

Alles ist ohne Konservierungsmittel, Aromastoffe und Zusätze - einfach pures Kraut in Naturgärung. Probiert haben wir rohes (fermentiertes) Grubenkraut, mein persönlicher Favorit Grubenkraut mit Topfen und Chutney. 


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Ein paar Meter weiter machten wir es uns bei Irene Pöhl am Käsestand gemütlich. Über 30 Jahre steht Irene bereits auf dem Markt. Sie kennt Ihre Lieferanten genau und kann sehr viel über sie berichten. Nicht nur die Köstlichkeiten am Käsestand findet man hier, auch einige steirische Spezialitäten wie Vulcano Rohschinken, geräucherte Forelle und Saibling, Eierspeisen mit Kernöl oder Brot von Felzl. 


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Wir kamen in den Genuss von Schafsjoghurt, Schafskäse mit Minzgelee und Bergkäse mit Walnussbrot. 


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Für die letzte Station unserer Tour konnten wir sitzen bleiben, denn Suat Takan servierte uns seine Delikatessen, gebeizter Lachs und Ceviche, direkt am Platz. Leute ich hab noch nie so ein feines, leckeres, perfekt abgestimmtes Ceviche gegessen! Kennt Ihr Ceviche? Das ist kleingeschnittenes, roher Fisch bestehend aus verschiedenen Sorten, das etwa 15 Minuten in Limettensaft mariniert wird. Das Rezept hat seine Wurzeln in Peru und ist heute in Lateinamerika weit verbreitet. Ach ja, Takan's Delikatessen gehört zu den fünf besten Fischständen in Wien. Ihr seht ein toller Abschluss dieser Tour. 


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Solltet Ihr eine Wienreise planen, so kann ich Euch diese und auch die anderen Sinnestouren sehr empfehlen. Schaut einfach bei Bianca und Elisabeth vorbei. 

Weitere Tipps: Besucht unbedingt auch den 2. Strassenmarkt - den Brunnenmarkt, der mit seinen über 160 Marktständen der größte tägliche Markt in Europa ist und auch der Vorgartenmarkt lädt zum bummeln und verweilen ein. 

+++INFO+++ Kennt Ihr den Essigpapst? Morgen stelle ich ihn Euch vor.

Bis bald!


Dienstag, 29. September 2015

Kulinarisch unterwegs in Wien und Umgebung // Wiener Woche

Gefühlt ist es ja schon eine Ewigkeit her. Meine Familie hat sich dieses Jahr eine Städtetour nach Wien gewünscht und so waren wir vor ein paar Wochen dort und haben eine Woche die Stadt und auch die Umgebung erkundet.

Mitgebracht habe ich etwa 564325 Bilder und Tipps. Damit das hier nicht endlos wird, starte ich heute die WIENER WOCHE und zeige Euch ein paar tolle Lokationen. Wir haben in dieser Woche so geschlemmt. Wien bietet so viel und man hat echt die Qual der Wahl. Um den Überblick nicht zu verlieren, teile ich meine Empfehlungen in Kategorien ein.

Ach ja, wir waren in Wien auf der Suche nach der besten Eisdiele und haben die beste Sachertorte gesucht. Bei den Eisdielen hieß das manchmal 2 oder 3 mal Eis am Tag. Unglaublich wie viele Eisdielen Wien zu bieten hat. Wir starten aber mit der...

Wiener Küche & so. 
Brettjause und warme Schmankerl kann man sehr gut im Zum Geschupftn Ferdl geniessen. Sitzplätze findet man hier vor dem Lokal, im Innenhof dem "Raimundhof", in der Zirbenstubn oder im Hauptraum. Hier achtet man auf Bioqualität von österreichischen Erzeugern bei den Speisen und Getränke.

Den wohl schönsten Biergarten Wiens hat sicherlich Glacis Beisl. Ideal gelegen zwischen Volkstheater und Museumsquartier zeigt sich das Lokal modern und traditionsreich. So zeigt sich auch die Speisekarte. Für jeden Urbanjunglliebhaber ein Pflichtbesuch.

Das wohl beste Wiener Schnitzel soll es im Restaurant Finkh geben. Lecker war es definitiv, aber ob es nun das Beste war, können wir nicht beurteilen, dazu hätten wir noch viele Restaurants ausprobieren müssen, um den Vergleich zu ziehen. Sehr köstlich war auch mein Beef Tatar mit pochiertem Ei und die Weinkarte präsentiert feine Köstlichkeiten.

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Die Weinschenke war für uns ein Highlight. Aus jeder Weinregion Österreichs findet man hier mindestens einen Wein, insgesamt 40 Weine warten auf die Gäste. Die Inhaber machen schon mal ihren Schnaps selber und die Kaffeebohnen für die alte Espressomaschine kommen aus einer kleinen Privatrösterei in Venedig. Die Küche serviert verschiedene Burger mit Fleisch, vegetarisch oder vegan, mit 10 verschiedenen Saucen, bestem Fleisch von Hödl, was selber faschiert wird, Burgerbrot nach eigenem Rezept von Frühbauer gebacken und die Pommes sind aus Bioerdäpfeln von der Lobau. Hier wird alles selbstgemacht. Wichtig zu wissen ist, das nur Bargeld akzeptiert wird.

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Mitten in der Innenstadt im grössten Trubel, findet man etwas Ruhe in der Labstelle Wien. Kurz kann man sagen hier gibt es Essen ohne Schnickschnack, absolut ehrliche Küche in einem sehr schönen Ambiente. Wir haben dort Nachmittags unsere schmerzende Füsse im Innenhof ausgeruht, unseren Durst gestillt und den zartschmelzenden Schokokuchen Stück für Stück genossen.

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Den letzten Abend verbrachten wir sehr urig im Zum narrischen Kastanienbaum. Es erwartete uns ein sehr ruhiger Innenhof-Biergarten mit einem schattenspendenden Kastanienbaum. Die Speisekarte ist rustikal, saisonal und echt wienerisch. Gute Begleiter sind sicherlich die Weine und die Bierspezialitäten.

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Weiterhin empfehlen kann ich Euch: das Brot Joseph vom Pheinsten zu probieren, das vegetarische Restaurant Hollerei, einen Flat Ulrich im Ulrichdas kleine feine Restaurant Mamsell mit gerade mal zwei Tischen oder das on market mit seiner südchinesischer und japanischer Küche.

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Heurige in der Umgebung 
Etwas ausserhalb von Wien machten wir uns auf die Suche nach richtigen Heurigen in den Weingütern.  Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind sie gut zu erreichen und auch hier ist die Auswahl gross. Eigentlich war unser Ziel Weinbau Zawodsky, doch leider hatten die geschlossen. Schade nur das es nicht auf der Homepage stand. Der Weinbau liegt mitten in den Weinbergen und hat wohl den schönsten Garten.

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Eingekehrt sind wir beim Weinbau Herrmann mit seinen kleinen Lauben und schön angelegten Garten sah es sehr einladend aus. Leider gab die Küche nicht das her was wir uns erhofft haben, so dass wir nach einem kleinen Snack und Gläschen Wein noch beim Nachbar eingekehrt sind. Beim Zum Binder hat man einen unheimlich tollen und kostenlosen Blick über Wien. In der Abenddämmerung ein sehr schöner Anblick. Die Küche war etwas besser und der Wein schmeckte uns auch.

Eines muss ich ja zu den Heurigen noch sagen, damit Ihr nicht auch so enttäuscht seid wie wir. Im Heurigen gibt es immer Buffet, d.h. jeder geht dahin, lädt sein Tellerchen voll, alles wird einzeln gewogen und berechnet. Ich finde dieses System sehr ungemütlich und es nimmt die Geselligkeit eines Heurigen. Und wer jetzt noch denkt hier kann man günstiger als in der Stadt speisen, der hat sich leider getäuscht.

Kaffee & Kuchen
Wo Oma und Mutter noch Kuchen backen und man direkt zuschauen kann? Das erlebt man in der Vollpension. Die Kuchenbäckerinnen werden gerne ab 55 eingestellt. Die Einrichtung und auch das Geschirr ist zusammengewürfelt. Hier darf es gerne kitschig und Vintage sein. Es ist als kommt man nach Hause zur Oma, sehr gemütlich und einladend. Sein Kaffee und Kuchen, Mittagsteller, Snacks, etc. holt man als Selbstbediener an der Theke ab. Es gibt für Mittags eine günstige Wochenkarte. Ich habe mich sehr in dieses Generationenkaffeehaus verliebt.

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Direkt beim Kutschkermarkt gelegen ist das Café Himmelblau. Es ist ein buntes Treiben von Marktbesuchern, Familien, Geschäftsleuten, etc., die beim Kaffee, hausgemachten Kuchen und Mittagessen zusammen sitzen. Eingekauft wird direkt gegenüber auf dem Gemüsestand und die Küche ist sehr abwechslungsreich. An sonnigen Tagen lädt der Schanigarten zum Verweilen ein.

Solltet Ihr in der U-Bahn Station Schottentor sein, kann ich Euch die etwas ungewöhnliche Kaffeeküche empfehlen. Guten Coffee to go kombiniert mit leckeren Sandwiches. Im Sommer gibt es den Kaffee oder die Schokolade geeist. Begeistert war ich hier vom Interior, mit viel Holz und kleine Details, etwas was man in einer U-Bahn Station nicht erwartet.

Hübsch sah es auch im Café Francais aus, jedoch waren wir da leider keine Gäste aufgrund von totaler Sättigung. Solltet Ihr auf der Suche nach Frühstück sein, empfehle ich Euch noch das Restaurant Freyung und solltet Ihr Gin lieben wie ich, solltet Ihr abends mal in der Bar reinschauen, denn dort wartet eine bunte Mischung auf Euch.

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Unsere Topliste - Eisdiele in Wien 
Wenn Ihr unsere Eistour sehen wollt, empfehle ich Euch ein Blick bei mir auf INSTAGRAM. Hier nun unsere persönliche Liste

1. Schelato
Ein Modemacher und ein Filmemacher eröffnen im Juli eine Eisdiele, in der es, na klar, kreative Eissorten gibt. Aber nicht nur das, es schmeckt super lecker! Die Sorten reichen von der klassische Pistazien, Schokolade, Vanille bis zu vegane Spirulina-Bananensorbet, Matcha, Mais, Granatapfel, Basilikum oder Gurke mit Wasabi. Das Karamelleis kam meiner absoluten Lieblingseisdiele in München sehr nah.

2. Ferrari Gelato
In der Innenstadt Wiens findet man diese kleine italienische Eismanufaktur. Hier wird das Eis traditionell im Verkaufsraum hergestellt und dabei verzichtet man auf künstliche Hilfsmittel, und genau das schmeckt man. Mein Favorit hier war Queen Elizabeth.

3. Gelateria Romana Il dal 1947
Diese Einrichtung, ich konnte mich gar nicht satt sehen. Wir haben erstmal ein paar Eissorten getestet bevor ich mich für die Sorten Crema dal 1947 und Ciocolato fondente. Der Clou hier ist die flüssige Schokolade in der Waffel. Unbedingt probieren!

4. Eis Greissler
Hier gibt es das Eis vom Lande mitten in Wien und den liebsten Spruch auf der Serviette "Erst schmilzt dein Eis, dann dein Herz!" Eigentlich sagt das schon alles aus. Ich habe hier komplett vegan probiert und war hin und weg.

5. Gefrorenes - Eis wie damals
Die Eisdiele hat ihr Logo auf der Waffel und produziert Eis wie damals. Eigentlich muss man dazu gar nicht mehr sagen. Übrigens heisst die Waffel, so wie wir es kennen, hier in Wien Stanitzel.

6. Veganista
Ehrlich gesagt waren wir ein bisschen enttäuscht. Es ist in Wien ganz einfach ein veganes Eis zu bekommen, was ich persönlich, qualitativ besser finde. Aber probiert es einfach selber aus!

Wer hat die beste Sachertorte? 
Unser Zuckerspiegel brachten wir nicht nur mit Eis in Schwung, sonder auch mit Sachertorte. Auch hier unsere persönliche Top-Liste:

Kuk Hoflieferant Demel
Für mich klarer Favorit war diese Konditorei. Nicht nur von der Einrichtung, offene Backstube und hübschen Bodenfliesen, nein auch die Torte war mega. Nicht zu süss, schön schokoladig mit etwas Frucht.

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Café Imperial
Wäre es eine klassische Sachertorte, wäre das unser Favorit gewesen. Die Imperialtorte schmilzt so fein, so zart im Mund. Ich kann es Euch gar nicht beschreiben. Ihr solltet es unbedingt probieren, wenn Ihr in Wien seid.

Café Sacher
Ich glaube für jeden Wien-Erstbesucher ein Muss, aber es gibt definitiv bessere Torten. Ich empfinde sie zu süss und etwas zu trocken. Aber wie schon beim Eis, das ist meine persönliche Meinung.

Des weiteren waren wir noch beim KuK Hoflieferant Gerstner und KuK Hofzuckerbäcker L.Heiner gewesen. Für uns als Tester praktisch waren die gewürfelten Sachertörtchen.

Unglaublich was für eine Liste! Könnt Ihr jetzt verstehen, warum ich das Gefühl hatte, das wir eigentlich uns durch Wien geschlemmt haben? Und dabei habe ich Euch noch nicht von den Märkten erzählt....

+++INFO+++ Morgen gehen wir gemeinsam auf Sinnestour. 

Bis bald!


Samstag, 26. September 2015

Linsen-Quiche mit Thymian und Schafskäse // Ich backs mir im September

Gut ich könnte jetzt hier einfach auf den letzten Monat verlinken, denn da gab es ja bereits eine feine Zitronen-Tarte mit Rosmarinstreusel, also KRÄUTER.

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Aber macht man das, wenn Clara Ihr neues #ichbacksmir Thema ausruft? NEIN! So deshalb gibt es in diesem Monat zwar wieder was mit Kräuter, aber dieses mal herzhaft. Sehr passend für den Herbst.

Linsen, oje ich weiß, nicht jeder mag sie. Aber probiert einmal diese Quiche aus. Ich habe mich für die vegetarische Variante entschieden, wer will kann den Schafskäse mit Merquez-Würstchen ersetzen.

Linsen-Quiche mit Thymian und Schafskäse

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Zutaten: 
5 Blätter Yufkateig * 1 Bund Thymian * 150 gr Linsen * 1 Lorbeerblatt * 1 EL Öl * 250 gr Schafskäse * 80 gr Gruyère * 1 Stange Lauch * 250 ml Milch * 4 Eier * Salz * Pfeffer * 100 gr Naturjoghurt

Die Linsen abspülen und zusammen mit dem Lorbeerblatt und reichlich Wasser in einem Topf auf dem Herd 20 Minuten gar kochen. In ein Sieb gießen, kurz kalt abspülen, das Lorbeerblatt entfernen und abtropfen lassen.

Die einzelne Blätter des Yufkateig leicht versetzt in eine gefettete Quicheform legen und den Rand nach innen legen. Den Thymian waschen, trocken schütteln, die Blätter fein hacken und auf den Teigboden streuen.

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Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Den Lauch putzen, halbieren, abspülen und in feine Streifen schneiden. In einer Pfanne das Öl erhitzen und den Lauch ca. 5 Minuten garen. In einer Schüssel die Linsen, den Gruyère und den Lauch mit einander mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Füllung in die Quicheform verteilen. Den Schafskäse grob zerkleinern und darüber streuen.

In einer Schüssel die Milch und die Eier verquirlen und über die Füllung gießen. Im Backofen 35 Minuten backen.

Etwas abkühlen lassen, mit ein paar Thymianzweige dekorieren und mit einem Esslöffel Joghurt geniessen.

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Mein Beitrag für den Monat September von:


Schaut mal auf der #ichbacksmir Board bei Pinterest vorbei hier gibt es die ganze Tafel zu sehen.

Bis bald!


Freitag, 25. September 2015

Was darf es zu trinken sein?

- Äh ich weiß es nicht? Können Sie was empfehlen?

Kennt Ihr so eine Situation? Ihr fühlt Euch etwas überfordert mit der Weinkarte und wisst einfach nicht was zu Eurem ausgewähltem Menü passen könnte?

Wie gut ist es dann einen guten Freund an seiner Seite zu haben, der genau dies übernehmen kann. Ein Sommelier mit feiner Nase, der perfekt das Essen mit dem Wein abstimmt und der den Genuss im Restaurant auf den höchsten Punkt bringt. So wie es Freunde machen, nicht aufdringlich, sondern immer zur Stelle, wenn man Unterstützung braucht. Zugleich erkennt er die Wünsche, bevor es ausgesprochen wird. Er arbeitet sehr eng mit der Küche zusammen und kennt so die Speisen und die Zubereitungen. Dadurch kann er das optimale Getränk auswählen, was nicht immer Wein sein muss, sondern es kann durchaus Bier, Spirituosen, Kaffee, Tee, Wasser, Saft und ja sogar Zigarren sein.

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Er plaudert charmant über die Herstellung von Portwein, die Rebsorten, Anbaugebiete und sicherlich auch einiges über die Winzer in der ganzen Welt. Es macht ihm Spaß sein Wissen weiterzugeben und sich ständig weiter zu informieren. Er ist eine Bereicherung für das Restaurant und für uns als Gäste eine wichtige Ansprechperson. Ich weiß, das viele eine Hemmschwelle gegenüber einem Sommelier haben, weil sie denken, der will nur die teuerste Weinflasche verkaufen. Aber wie sagte ich es zu Beginn, er ist ein Freund und zu Freunden darf man ehrlich sein. Er spricht eine Empfehlung aus und wir entscheiden, ob wir es annehmen. Manchmal lohnt es sich, sich auf die Reise einzulassen.

Wie wird man Sommelier? 
Es ist ratsam erstmal den Ablauf eines Restaurants zu erkennen und zu verstehen. Das ist möglich über eine Ausbildung als Restaurantfachmann oder-frau oder über verschiedene Praktika in Restaurants mit gutem Weinsortiment im In- und Ausland. Anschließend kann eine Weiterbildung zur Sommelier folgen. Hier kann man sich z.B. bei Sommelier-Union informieren. Das ist ein Berufsverband der Sommeliers, Gastronomen und Weinhändler in Deutschland mit über 1000 Mitglieder. Die Zielsetzung ist klar definiert: die Gastronomen zu überzeugen, das ein Sommelier gut für die wirtschaftliche Situation und das Image eines Betriebes sein kann. 

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"Bester Sommelier Deutschland" - Grosses Finale der 3. Trophy 
In ein paar Tages ist es soweit, in einem spannenden Wettbewerb kürt die Sommelier-Union zum dritten Mal den besten Sommelier des Landes - und Ihr könnt dabei sein!

Tagsüber findet am 5. Oktober 2015 das Halbfinale mit sechs Kandidaten statt. Richtig spannend wird es am Abend, nach dem Champagner-Empfang um 17:30 Uhr. In der Endrunde müssen die drei verbleibende Kandidaten nicht nur der Jury, sondern auch den rund 150 Gästen, ihr Können zeigen. Durch den Abend im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg führt uns die deutsche Weinkönigin Janina Huhn. Aus der Küche von Marcus Graun, Küchenchef des Althoff Grandhotel Schloss Bensberg wird mit Unterstützung des 2-Sterne-Kochs Reto Lampart, Schweiz ein besonderes 4-Gänge-Menü serviert, begleitet von Schweizer Weinen der Extraklasse.

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Weitere Informationen zur Veranstaltung, die Halbfinalisten und die Anmeldung findet Ihr unter: Sommelier Trophy

Kommt Ihr?





Bilder: © Sommelier Union 

Dienstag, 22. September 2015

Herbst, da bist Du! Wir feiern es mit Kürbis-Schokolade Muffins

Man erkennt es ganz klar! Der HERBST ist da!

Woran, fragt Ihr Euch? Eh ich trage wieder Socken an meine Füssen!

Gut weitere Indizien wären sicherlich das Laub, die Kastanien, das neblige oder stürmische Wetter, die frühere Dunkelheit, die Sonnenblumen, die Zwetschgen, die Pilze, die Äpfel, die Weinlese, ach die ganze Erntezeit und oh nicht zu vergessen - DER KÜRBIS!

Ich liebe ja den Hokkaido-Kürbis und den Butternut-Kürbis. Beide eignen sich perfekt zum Kochen und zum Backen. Alleine beim Backen erhält der Kuchen durch das Kürbisfleisch eine wohlschmeckende Saftigkeit ähnlich wie wenn man Karotten, Zucchini oder Kidneybohnen im Teig verarbeitet.

Es gibt die Möglichkeit den Kürbis zu raspeln oder, so mache ich es meistens, einfach halbieren, entkernen, klein schneiden und mit etwas Wasser im Kochtopf weich kochen. Anschließend das Wasser abgießen und pürieren. Probiert es aus, wie wäre es mit...

Kürbis-Schokolade Muffins 
Backen, Kochen, Muffin, Herbst

Zutaten:
250 gr Vollrohrzucker * 120 ml Sojaöl * 4 Eier * 400 gr Kürbispüree * 400 gr Dinkelmehl * 1 TL Weinsteinbackpulver * 1 TL Natron * 1/2 TL Nelke, gemahlen * 1 TL Zimt, gemahlen * 1 Prise Salz * 100 gr Zartbitterschokolade

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. 

Eine Muffinform mit Papierförmchen auskleiden. 

In einer grossen Schüssel die Eier geben und mit Hilfe der Küchenmaschine schaumig schlagen. Dabei nach und nach den Zucker und anschliessend das Öl unterrühren. Danach das Kürbispüree dazugeben und gut miteinander vermischen. 

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Das Mehl, Weinsteinbackpulver, Natron, Nelke, Zimt und Salz in einer zweiten Schüssel vermischen und zu der Zucker-Eier-Mischung geben. Gut miteinander verrühren. 

Die Schokolade in grobe Stücke hacken und vorsichtig in den Teig unterrühren. 

Den Teig in ein Spritzbeutel geben. Ich nutzte dafür Einweg-Spritzbeutel bei denen man einfach die Spitze abschneidet. Die Papiermuffinförmchen zu 2/3 damit befüllen und im Backofen 25 Minuten goldbraun backen. 

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Bis bald!


Samstag, 19. September 2015

Ein Tag zur Weinlese in die Champagne

Gerade mal knapp eine Stunde mit dem TGV reist man nordöstlich aus Paris in das wohl bekannteste Anbaugebiet Frankreichs. Man hat das Gefühl komplett in einer anderen Welt zu sein.

In dem kleinem beschaulichem Ort Reims, das bekannt für das reiche Kulturerbe ist und schon einige Krönungen erlebt hat und deshalb auch bekannt als Cité des Sacres, hat noch was: Champagner. Nach dem 1. Weltkrieg wurde der Großteil der Stadt im Art-Déco Architekturstil wieder aufgebaut und hinter diesen Fassaden findet man heute einige renommierte Champagner-Häuser.

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Im Hôtel de Brimont ist es etwas anders. Hier verbirgt sich keine Champagnermarke mit jahrhundertalten Tradition sondern ein junges Unternehmen, das im letzten Jahr gerade mal ihr 50. Bestehen gefeiert hat. Den Blick auf die Zukunft gerichtet und die Tradition hinter sich lassen. Offen für den internationalen Markt und nicht nur fixiert auf Frankreich, dafür spricht auch der 60% Exportanteil. Jung und dynamisch, mitten im Leben, modern, elegant, clean, spontan und frei, das sind die Attribute welche Champagne Jacquart gerne für sich verwendet. Die Umsetzung findet im Interior des Hauses, in der Verpackung, im Design und in der Auswirkung statt. So war mein erster persönlicher Kontakt bei der Paris Design Week, die während der MAISON OBJECT stattgefunden hat. Am 10. September präsentierten sich junge Designer im Les Docks in der Cité de la Mode et du Design ihre Werke begleitet durch Champagne Jacquart. Entspannt mit einem Cube-Glas gefüllt mit Champagne Jacquart rosé mosaïque schlendere ich durch die Reihen, lausche der angenehme Loungemusik und genießt dabei die feinen Köstlichkeiten, die als Flying Buffet serviert werden.

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Zurück nach Reims. In den Weingüter von Château-Tierry im Anbaugebiet Vallée de la marne, Oger im Anbaugebiet Côtes de Blanc und Bar Sur Seine im Anbaugebiet Côtes de Bar, hat die Weinlese begonnen. In der Champagne werden im wesentlichen die roten Rebsorten Pinot Noir 39% und Pinot Meaunier 33% sowie die weisse Rebsorte Chardonnay 28% angepflanzt und gelesen. Bekannt ist die Champagne für ihr Boden aus Belemnit-Kreide. Hier gedeiht besonders der Chardonnay sehr gut. Im Vallée de la Marne wiederum findet man eher Lehmböden und daher auch den Pinot Meaunier.

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Wir hatten bei einem Weinbauer eine Verabredung mit der Kellermeisterin Floriane Eznach. Sie wartete auf uns mit der Pressung der frischgelesenen Pinot Meaunier Trauben. Gemeinsam probierten wir den süssen Most und fuhren raus zu den Weinbergen.

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"Komm schnell, ich trinke Sterne!"
Auf den Weg durch die Weinberge machten wir einen Zwischenstop in der Abteikirche Hautvillers. Hier lebte um 1638 bis 1715 der französische Benediktinermönch Dom Pierre Pérignon. Er entwickelte die Méthode Champenoise, ein Verfahren der Flaschengärung zur Herstellung von Schaumweine, maßgeblich und nach ihm wurde die Champagnermarke Dom Pérignon aus dem Hause Moët & Chandon genannt. Heute findet man hier seine Ruhestätte.

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Bevor wir die regionale französische Küche in Perfektion geniessen durften, probierten wir uns als Lesehelfer aus und ließen uns einiges von Floriane erklären.

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Die komplette Weinlese findet per Hand und ohne Hilfe von Maschinen statt. Es wird nur die 1. Pressung und somit der beste Saft genommen. Nach Fertigstellung erfolgt eine Lagerung von mindestens 3 Jahren. Ausgeliefert wird dann hauptsächlich nach Frankreich, Großbritannien, Deutschland, USA und Japan, jedoch insgesamt in über 50 Länder.

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Bereits zur Weihnachtszeit habe ich Euch den 2006er Millésimé Blanc de Blanc vorgestellt. Das Flaggschiff Mosaïque wird angeboten als Brut, Rosé und Extra Brut. Ferner bietet Champagne Jacquart ein Cuvée Alpha und ab 2016 auch ein Cuvée Alpha Rosé an.

Mir bleibt eigentlich nur eins zu sagen, probiert ein Glas Champagner gerne in Kombination mit Speisen aus. Bei vielen Gerichten erlebt man im Mund eine wahre Geschmacksexplosion. Es wäre doch schade, wenn diese Erfahrung verborgen bleibt.

Bis bald!





Vielen Dank für die Einladung zur Pressereise an Champagne Jacquart.

Mittwoch, 9. September 2015

Für 36 Stunden unterwegs in Dänemark

Bekloppt, verrückt, absolut crazy! 

Manchmal muss man das in seinem Leben sein und die Gelegenheiten am Schopfe packen! 

Es ist Montag Abend und mein Telefon klingelt. Mein lieber Bloggerkollege Tobias aka Der Kuchenbäcker ist dran und macht mir ein Angebot, das ich einfach nicht ausschlagen kann. 

Donnerstag Abend packe ich mein Koffer, fahre Freitag sehr früh am Morgen kurz ins Büro und im Anschluss zu Tobias. Einmal Koffer umladen und los geht die Fahrt! Wir starten unser Wochenendtrip nach Dänemark - Ziel FORMLAND in Herning. 

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Ankunft 12 Stunden später! Wie ein kleines Kind habe ich mich gefreut, als es für mich das erste Mal durch den Elbtunnel ging. Ein bisschen traurig, das keine Zeit für die Lieblingsstadt Hamburg da war.

Frisch ausgeruht und voller Vorfreude, machten wir uns früh am nächsten Morgen los. Wir hatten keinen genauen Plan, sondern wollten bis die Bloggertour am Mittag losgehen sollte, einfach durch die Hallen ziehen und die meist skandinavischen Hersteller erkunden. 

Unser Eindruck nach kurzer Zeit, das schaffen wir nie an einem Tag! Es gab so viel zu entdecken, interessante Gespräche sind geführt worden und wir haben soviel gelernt und erfahren. 

Die Uhr lief zu schnell und kaum hatten wir uns ein bisschen umgeschaut, war es bereits an der Zeit, die anderen Blogger, die mit den Busen aus Hamburg und Berlin angereist sind, zu treffen. Ich war schon sehr gespannt die Organisatorin Amalia loves Denmark endlich persönlich kennen zu lernen. Mit Unterstützung der Messe und Impulse organisiert sie zweimal im Jahr die Bloggertour auf der FORMLAND. An den Vortagen läuft sie über die Messe, sucht die Highlights aus und bespricht sich mit den Hersteller. Wir konnten also gespannt sein!

Ein Tour ohne eine Stärkung zu Beginn, könnte anstrengend werden! Das hat sich wohl RICE auch gedacht und hat für uns gewohnt bunt und mit viel Glitzer eingedeckt. Leckere Sandwich mit Krabben und Ei, Schinken, Käse und Kartoffeln mit Bacon, sowie unterschiedliche Limonaden erwarteten uns. Dankbar für diese Erfrischung, die netten Begrüßungen und die Möglichkeit sich gleich mal etwas näher kennenzulernen, machten wir uns auf den Weg nun gemeinsam die Messe zu erkunden. 

Meine Highlights aus unserer Tour am Vormittag und aus der Bloggertour habe ich Euch mal zusammengefasst in meiner TOP 10:

TOP 1 - Hübsch Kuschelige Decken aus der Kollektion Occasions mit grafischen Muster und Textprints und,  ja ich konnte mich nicht entscheiden, diese Übertöpfe aus Beton.

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TOP 2 - Zone Denmark  Auch hier begeisterte mich die Badezimmerartikeln aus Beton.

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TOP 3 - Morsoe Vielleicht kennt Ihr die Öfen von Morsoe bereits. Umgehauen hat mich das neue Kochgeschirr.

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TOP 4 - Stelton STOCKHOLM Horizon wurde erneut von Bernadotte & Kylberg designt und spiegelt die Schären vor Stockholm wieder.

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TOP 5 - Rig-Tig by Stelton Erkennt Ihr was das ist?

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TOP 6 - Nordlux Zeitlos und trendig sind die Leuchten Cage 

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TOP 7 - iittala Ein Designklassiker sind sicherlich die Alvar Alto Vasen. Jetzt habe ich eine Vorstellung bekommen, wie sie entstehen.

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TOP 8 - Nordal Sorry hier kann ich mich nicht festlegen und hätte am liebsten alles fotografiert.

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TOP 9 - Mill & Mortar Hier bräuchte ich mal wieder ein Geruchsblog. Die Gewürze sind so angenehm in der Nase und auf der Zunge. Diese Salze haben mich überzeugt.

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TOP 10 - Medusa Copenhagen Ja und ein bisschen Weihnachten darf auch nicht fehlen!

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Ich hab keine Ahnung wer an diesem Tag so kräftig an der Uhr gedreht hat. Leider mussten wir von den Bloggerkollegen und von der Messe schon Abschied nehmen. Schwer bepackt haben wir bereits auf den Weg zum Parkplatz beschlossen, nächstes Jahr kommen wir ganz sicher wieder. 

Bis bald!


Hier schau ich gerne vorbei:

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